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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL – Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin (Wirtschaft in Rheinbach), Veranstaltung: Spezielle Marketingthemen, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bevlkerung wird immer lter. Die Altersstruktur wird sich innerhalb dieses Jahrhunderts umkehren. Whrend 1950 etwa doppelt so viele Menschen unter 20 Jahre wie ber 59 Jahre alt waren, gibt es 2050 mehr als doppelt so viele ltere wie junge Menschen. Aufgrund der anstehenden Auszahlung von Lebensversicherungen, Erbschaften und der noch gesicherten Altersversorgung sind Menschen im Alter ab 50 potentiell liquider und vermgender als die junge Generation. Die lteren Menschen sind somit die Zielgruppe der Zukunft. Jedoch wurde der Kuferschicht im dritten Lebensalter in der Vergangenheit nur geringe Beachtung geschenkt. Auch heute existieren noch immer viele Unsicherheiten ber die Ansprache und Berhrungsngste gegenber der Seniorenzielgruppe. Viele Unternehmen haben die Befrchtung, dass durch Seniorenmarketing ein Imageverlust entstehen knnte und die Produkte selbst ein altes Image bekommen. Aber es gibt auch Unternehmen, die das Gegenteil beweisen und ein erfolgreiches Seniorenmarketing betreiben, einige davon werden in dieser Arbeit betrachtet. Diese Arbeit ist in drei Teilbereiche gegliedert: Kapitel 2 gibt einen kurzen berblick ber den Seniorenmarkt. In Kapitel 3 wird auf die marketingrelevanten Eigenschaften und Verhaltensweisen der Zielgruppe eingegangen. Kapitel 4 behandelt die daraus entstehenden Konsequenzen fr das Marketing und in Kapitel 5 werden einige Praxisbeispiele fr Seniorenmarketing erlutert. Bei den Beispielen handelt es sich bewusst nicht um “ausschlieliche Seniorenprodukte” wie Mittel gegen Altersbeschwerden oder Heizdecken, sondern “normale” Gter und Dienstleistungen, um zu zeigen, dass auch hierfr sinnvolles Seniorenmarketing mglich ist.




