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Kinowerbung: Werbefilme contra Product Placement: Eine Gegenuberstellung auf der Basis von Akzeptanz, Einstellung und Erinnerungswerten der Zuschauer, dargestellt anhand einer empirischen Untersuchung

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Kinowerbung: Werbefilme contra Product Placement: Eine Gegenuberstellung auf der Basis von Akzeptanz, Einstellung und Erinnerungswerten der Zuschauer, dargestellt anhand einer empirischen Untersuchung, , 9783838602974

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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit mehr als 10 Jahren, sptestens nach Erscheinen des Films Fire and Ice” von Willy Bogner gibt das Thema Product Placement in Deutschland Anlass zur Kritik und wird in regelmigen Abstnden in Presse und Fachkreisen diskutiert. Ein aktuelles und sehr populres Beispiel stellt der letzte James Bond Film Golden Eye” dar. Nicht allein der neue Hauptdarsteller sorgte fr Schlagzeilen. Der unerwartete Ersatz des bekanntlich jahrelangen Lieblingsgetrnks Martini, gerhrt und nicht geschttelt”, durch Wodka Smirnoff, sowie die Verschrottung” des Aston Martin und Prsentation eines BMW Z3 als neues Agentenauto, sorgten vor allem in der britischen Presse fr Entsetzen. Gegner in dieser Diskussion im Bereich der Kinowerbung sind zum einen die Werbemittler, die Ihre Exklusivvertrge fr Werbung auf der Kinoleinwand unterlaufen sehen und ihre entgangenen Einnahmen bedauern, zum anderen die Produktionsgesellschaften, die diese Einnahmen zur Aufbesserung ihres Budgets bentigen und aufwendige Produktionen nur auf diesem Wege realisieren knnen. Diese gegenstzlichen Interessen werden jedoch nur zum Wohle und Schutz des Zuschauers” auf ethischer Basis diskutiert, doch bleibt in dieser Diskussion ein wesentlicher Punkt unbercksichtigt. Im Rahmen des Kinobesuches wird der Zuschauer zumindest noch mit einem weiteren Werbemittel konfrontiert ?den Werbefilmen im Vorprogramm des Kinospielfilms. Diese bleiben in der Diskussion vllig unbercksichtigt, da hier gegenstzliche wirtschaftliche Interessen nicht zum Tragen kommen. Doch sollte innerhalb einer ethischen Diskussion dieser Aspekt genauso bercksichtigt werden, wie auch die Vorstellungen und Wnsche des Zuschauers selbst. Deshalb soll in dieser Arbeit vor allem das Urteil des Zuschauers im Mittelpunkt stehen. Welchen Standpunkt vertritt dieser im Rahmen der Diskussion um die beiden Werbeformen? Wird die offensichtliche Werbung” – Werbefilme vor dem Spielfilm, der Bedrohung des letzten werbefreien Raumes im Filmtheater durch die versteckte Werbung” – Product Placement, tatschlich vorgezogen ? Kann dadurch das Kreuzfeuer” Pro und Contra Product Placement gerechtfertigt werden ? Der erste Teil dieser Arbeit geht auf das Medium Kino und die besonderen Werbeformen innerhalb des Mediums ein. Im Anschluss daran werden Erkenntnisse aus bereits bestehenden Untersuchungen zu diesem Thema vorgestellt, die teilweise Ausgangspunkte fr die eigene Untersuchung darstellen. Die […]

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