Description
Bourdieu folgend fUr beide Parteien zwischen okonomischen, sozialen und kulturellen Kapitalien unterschieden wird. Der culture encounter wird als historisch gewachsene Struktur interpretiert. 1. Einleitung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Vorgehensweise.- 2. Grundlagen und Gegenstand der Untersuchung.- 2.1 Methodische Grundlagen der Untersuchung.- 2.2 Interpretation des Untersuchungsgegenstands.- 2.2.1 Der Einzelhandel als Untersuchungsgegenstand.- 2.2.2 Strategisches Marketing-Management als Untersuchungsgegenstand.- 2.2.2.1 Strategische Planung als Grundlage des strategischen Marketing.- 2.2.2.1.1 Funktionen der strategischen Planung.- 2.2.2.1.2 Der Objektbereich der strategischen Planung.- 2.2.2.1.3 Das strategische Geschftsfeld als Planungsobjekt.- 2.2.2.1.4 Strategien als Manahmen der strategischen Planung.- 2.2.2.2 Strategisches Marketing als Aufgabe der Unternehmensfhrung im Handel.- 2.2.2.2.1 Entwicklung und Inhalt des strategischen Marketing-Management.- 2.2.2.2.2 Die Aufgaben des strategischen Marketing-Management im Handel.- 2.3 Die Marktbeziehungen zwischen Hndlern und Konsumenten als Gegenstand des strategischen Marketing-Management.- 2.3.1 Lebensstile als Grundlage der Marktbeziehungen zwischen Hndlern und Konsumenten.- 2.3.2 Die Kultivierung von Mrkten als Ausdruck fr die bilateralen Marktbeziehungen.- 2.3.3 Marktentwicklungsstufen und Kultivierungsgrade.- 2.3.4 Kultivierungsgrade von Mrkten und die Kontingenz der strategischen Planungsmodelle.- 2.3.4.1 Versorgungsmrkte.- 2.3.4.1.1 Die Marktbeziehungen von Angebot und Nachfrage.- 2.3.4.1.2 Die Marktbeziehungen und die Marktsteuerung im Modell.- 2.3.4.2 Differenzierte Mrkte.- 2.3.4.2.1 Die Marktbeziehungen von Angebot und Nachfrage.- 2.3.4.2.2 Die Marktbeziehungen und die Marktsteuerung im Modell.- 2.3.4.3 Individualisierte Mrkte.- 2.3.4.3.1 Die Marktbeziehungen von Angebot und Nachfrage.- 2.3.4.3.2 Die Marktbeziehungen und die Marktsteuerung im Modell.- 2.4 Strategisches Marketing-Management fr individualisierte Marktbeziehungen.- 2.4.1 Rahmenbedingungen.- 2.4.2 Folgerungen fr die Marktbearbeitung individualisierter Mrkte.- 2.4.3 Ansatzpunkte zur theoretischen Entwicklung eines strategischen Marketing-Management fr individualisierte Marktbeziehungen.- 3. Die Marktbeziehungen von Handelsunternehmen zu den Konsumenten.- 3.1 Die Auswahl der Marktbeziehungen zu den Konsumenten.- 3.1.1 Das Modell der Segmentierung.- 3.1.2 Probleme der Segmentierung in individualisierten Mrkten.- 3.1.3 Individualisierte Marktbeziehungen als Ergebnis der passiven Segmentierung.- 3.1.4 Die Erklrung der passiven Segmentierung als Selbstorganisation von Marktbeziehungen.- 3.1.5 Folgerungen aus der Selbstorganisation von Absatzmrkten.- 3.2 Determinanten des strategischen Anbieterverhaltens.- 3.2.1 Unternehmensstrukturelle Determinanten des Anbieterverhaltens.- 3.2.2 Wahrnehmungs- und Verhaltensdeterminanten.- 3.2.2.1 Kognitive Verhaltensdeterminanten.- 3.2.2.2 Evaluative Verhaltensdeterminanten.- 3.2.2.2.1 Strategien als zentrale Determinante des Anbieterverhaltens.- 3.2.2.2.2 Das Ethos der Unternehmenskultur als dezentrale Determinante des Anbieterverhaltens.- 3.2.3 Manahmen zur Steuerung des Anbieterverhaltens.- 3.3 Die Steuerung der Marktbeziehungen durch das Image von Konsumenten und das Selbstbild des Handelsunternehmens.- 3.3.1 Das Image vom Konsumenten.- 3.3.2 Das Selbstbild der Handelsunternehmung.- 3.3.3 Das Selbstkonzept der Handelsunternehmung und die Steuerung der Marktbeziehungen.- 4. Die Marktbeziehungen der Konsumenten zu den Handelsunternehmen.- 4.1 Die Segmentierung der Marktbeziehungen durch die Konsumenten.- 4.1.1 Das evoked set der Konsumenten.- 4.1.2 Die Erklrung des evoked set mit dem Konstrukt der wirtschaftlichen Qualitt.- 4.1.2.1 Die kognitive Dimension der wirtschaftlichen Qualitt.- 4.1.2.2 Die evaluative Dimension der wirtschaftlichen Qualitt.- 4.2 Determinanten des strukturellen Kaufverhaltens.- 4.2.1 Werthaltungen als Determinante in Anstzen der Lebensstilforschung.- 4.2.1.1 Die Bedeutung von Werthaltungen fr das strukturelle Konsumentenverhalten.- 4.2.1.2 Werthaltungen und Lebensstile im Ansatz von Carman.- 4.2.1.3 Determinanten der Entstehung von Werthaltungen in Anstzen der Lebensstilforschung.- 4.2.2 Determinanten im Habitus-Konzept der Soziologie.- 4.2.2.1 Grundlagen des Habitus-Konzepts.- 4.2.2.2 Der Habitus von Individuen.- 4.2.2.2.1 Die kognitive Dimension des Habitus.- 4.2.2.2.2 Die evaluative Dimension des Habitus.- 4.2.2.3 Konsumentenkulturen als Ausdruck fr den gemeinsamen Habitus von Konsumentengruppen.- 4.2.2.4 Die Systematisierung des strukturellen Konsumentenverhaltens im Habitus-Konzept.- 4.2.2.4.1 Die strukturellen Determinanten des Konsumentenverhaltens.- 4.2.2.4.2 Die systematische Beschreibung des strukturellen Konsumentenverhaltens.- 4.3 Die Steuerung der Marktbeziehungen durch das Image von Handelsunternehmen und das Selbstbild von Konsumenten.- 4.3.1 Das Image eines Hndlers beim Konsumenten.- 4.3.2 Das Selbstbild der Konsumenten.- 4.3.3 Die Steuerung der Marktbeziehungen durch das Selbstkonzept von Individuen und die Ideologien von Konsumentenkulturen.- 5. Culture Encounter Als Modell fr die Bilateralen Marktbeziehungen von Konsumenten und Handelsunternehmen im Rahmen des Strategischen Marketing-Management.- 5.1 Grundannahmen des Modells.- 5.1.1 Voraussetzungen fr die Entstehung von Culture Encounter.- 5.1.2 Culture Encounter als selbstorganisierte Marktbeziehungen.- 5.1.3 Die Bilateralitt der Marktbeziehungen innerhalb eines Culture Encounter.- 5.2 Die Strukturierung der bilateralen Marktbeziehungen im Culture Encounter-Modell.- 5.2.1 Culture Encounter als Klasse von Marktbeziehungen.- 5.2.2 Die systematische Beschreibung aller Culture Encounter des Gesamtmarkts.- 5.3 Marktsteuerung im Culture Encounter-Modell.- 5.3.1 Markterfassung.- 5.3.1.1 Die Struktur des Gesamtmarkts.- 5.3.1.2 Die Auswahl der Marktbeziehungen durch die Konsumenten.- 5.3.2 Folgerungen fr die Marktbearbeitung.- 5.4 Die Konsequenzen fr das strategische Marketing-Management.- 5.4.1 Unterschiede in den zugrundeliegenden Marktbeziehungen zwischen dem Culture Encounter-Modell und adaptiven Strategiemodellen.- 5.4.2 Unterschiede zwischen den Modellen und Konsequenzen fr die Marktbearbeitung.- 6. Strategisches Marketing Als Komplementres Marketing.- 6.1 Rahmenbedingungen des komplementren Marketing.- 6.2 Ziele und Aufgaben des komplementren Marketing.- 6.3 Gegenstand und Methoden des komplementren Marketing.- 6.3.1 Der Leistungsaustausch zwischen Anbieter und Nachfrager als Gegenstand des komplementren Marketing.- 6.3.2 Methoden des komplementren Marketing.- 6.3.2.1 Grundlagen der Semiotik.- 6.3.2.2 Grundlagen der Semiologie.- 6.4 Konzeptionelle Grundlagen der Marktsteuerung.- 6.4.1 Die Markterfassung im komplementren Marketing.- 6.4.1.1 Semiotische Markterfassung 298..- 6.4.1.2 Semiologische Markterfassung.- 6.4.2 Die Marktbearbeitung im komplementren Marketing.- 6.4.2.1 Instrumente des komplementren Marketing.- 6.4.2.1.1 Produktionsfaktoren als Instrumente des komplementren Marketing.- 6.4.2.1.2 Sprache und die Kommunikation ber die Unternehmung als Instrumente des komplementren Marketing.- 6.4.2.1.3 Symbolische Handlungen des Unternehmens als Instrumente des komplementren Marketing.- 6.4.2.2 Komplementre Strategien als Manahmen zur Marktbearbeitung.- 6.4.2.2.1 Strategien zur Marktbildung.- 6.4.2.2.1.1 Gestaltungsziele.- 6.4.2.2.1.2 Gestaltungsanstze.- 6.4.2.2.1.2.1 Orientierung an der Rhetorik komplementrer Hndler.- 6.4.2.2.1.2.2 Orientierung an der Syntax komplementrer Hndler.- 6.4.2.2.2 Strategien zur Marktbeeinflussung.- 6.4.2.2.2.1 Gestaltungsziele.- 6.4.2.2.2.2 Gestaltungsanstze.- 7. Zusammenfassung.




