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Culture Encounter and komplementres Marketing

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Culture Encounter and komplementres Marketing, Hartmut H. Holzmller, 9783824400904

Description

Bourdieu folgend fUr beide Parteien zwischen okonomischen, sozialen und kulturellen Kapitalien unterschieden wird. Der culture encounter wird als historisch gewachsene Struktur interpretiert. 1. Einleitung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Vorgehensweise.- 2. Grundlagen und Gegenstand der Untersuchung.- 2.1 Methodische Grundlagen der Untersuchung.- 2.2 Interpretation des Untersuchungsgegenstands.- 2.2.1 Der Einzelhandel als Untersuchungsgegenstand.- 2.2.2 Strategisches Marketing-Management als Untersuchungsgegenstand.- 2.2.2.1 Strategische Planung als Grundlage des strategischen Marketing.- 2.2.2.1.1 Funktionen der strategischen Planung.- 2.2.2.1.2 Der Objektbereich der strategischen Planung.- 2.2.2.1.3 Das strategische Geschftsfeld als Planungsobjekt.- 2.2.2.1.4 Strategien als Manahmen der strategischen Planung.- 2.2.2.2 Strategisches Marketing als Aufgabe der Unternehmensfhrung im Handel.- 2.2.2.2.1 Entwicklung und Inhalt des strategischen Marketing-Management.- 2.2.2.2.2 Die Aufgaben des strategischen Marketing-Management im Handel.- 2.3 Die Marktbeziehungen zwischen Hndlern und Konsumenten als Gegenstand des strategischen Marketing-Management.- 2.3.1 Lebensstile als Grundlage der Marktbeziehungen zwischen Hndlern und Konsumenten.- 2.3.2 Die Kultivierung von Mrkten als Ausdruck fr die bilateralen Marktbeziehungen.- 2.3.3 Marktentwicklungsstufen und Kultivierungsgrade.- 2.3.4 Kultivierungsgrade von Mrkten und die Kontingenz der strategischen Planungsmodelle.- 2.3.4.1 Versorgungsmrkte.- 2.3.4.1.1 Die Marktbeziehungen von Angebot und Nachfrage.- 2.3.4.1.2 Die Marktbeziehungen und die Marktsteuerung im Modell.- 2.3.4.2 Differenzierte Mrkte.- 2.3.4.2.1 Die Marktbeziehungen von Angebot und Nachfrage.- 2.3.4.2.2 Die Marktbeziehungen und die Marktsteuerung im Modell.- 2.3.4.3 Individualisierte Mrkte.- 2.3.4.3.1 Die Marktbeziehungen von Angebot und Nachfrage.- 2.3.4.3.2 Die Marktbeziehungen und die Marktsteuerung im Modell.- 2.4 Strategisches Marketing-Management fr individualisierte Marktbeziehungen.- 2.4.1 Rahmenbedingungen.- 2.4.2 Folgerungen fr die Marktbearbeitung individualisierter Mrkte.- 2.4.3 Ansatzpunkte zur theoretischen Entwicklung eines strategischen Marketing-Management fr individualisierte Marktbeziehungen.- 3. Die Marktbeziehungen von Handelsunternehmen zu den Konsumenten.- 3.1 Die Auswahl der Marktbeziehungen zu den Konsumenten.- 3.1.1 Das Modell der Segmentierung.- 3.1.2 Probleme der Segmentierung in individualisierten Mrkten.- 3.1.3 Individualisierte Marktbeziehungen als Ergebnis der passiven Segmentierung.- 3.1.4 Die Erklrung der passiven Segmentierung als Selbstorganisation von Marktbeziehungen.- 3.1.5 Folgerungen aus der Selbstorganisation von Absatzmrkten.- 3.2 Determinanten des strategischen Anbieterverhaltens.- 3.2.1 Unternehmensstrukturelle Determinanten des Anbieterverhaltens.- 3.2.2 Wahrnehmungs- und Verhaltensdeterminanten.- 3.2.2.1 Kognitive Verhaltensdeterminanten.- 3.2.2.2 Evaluative Verhaltensdeterminanten.- 3.2.2.2.1 Strategien als zentrale Determinante des Anbieterverhaltens.- 3.2.2.2.2 Das Ethos der Unternehmenskultur als dezentrale Determinante des Anbieterverhaltens.- 3.2.3 Manahmen zur Steuerung des Anbieterverhaltens.- 3.3 Die Steuerung der Marktbeziehungen durch das Image von Konsumenten und das Selbstbild des Handelsunternehmens.- 3.3.1 Das Image vom Konsumenten.- 3.3.2 Das Selbstbild der Handelsunternehmung.- 3.3.3 Das Selbstkonzept der Handelsunternehmung und die Steuerung der Marktbeziehungen.- 4. Die Marktbeziehungen der Konsumenten zu den Handelsunternehmen.- 4.1 Die Segmentierung der Marktbeziehungen durch die Konsumenten.- 4.1.1 Das evoked set der Konsumenten.- 4.1.2 Die Erklrung des evoked set mit dem Konstrukt der wirtschaftlichen Qualitt.- 4.1.2.1 Die kognitive Dimension der wirtschaftlichen Qualitt.- 4.1.2.2 Die evaluative Dimension der wirtschaftlichen Qualitt.- 4.2 Determinanten des strukturellen Kaufverhaltens.- 4.2.1 Werthaltungen als Determinante in Anstzen der Lebensstilforschung.- 4.2.1.1 Die Bedeutung von Werthaltungen fr das strukturelle Konsumentenverhalten.- 4.2.1.2 Werthaltungen und Lebensstile im Ansatz von Carman.- 4.2.1.3 Determinanten der Entstehung von Werthaltungen in Anstzen der Lebensstilforschung.- 4.2.2 Determinanten im Habitus-Konzept der Soziologie.- 4.2.2.1 Grundlagen des Habitus-Konzepts.- 4.2.2.2 Der Habitus von Individuen.- 4.2.2.2.1 Die kognitive Dimension des Habitus.- 4.2.2.2.2 Die evaluative Dimension des Habitus.- 4.2.2.3 Konsumentenkulturen als Ausdruck fr den gemeinsamen Habitus von Konsumentengruppen.- 4.2.2.4 Die Systematisierung des strukturellen Konsumentenverhaltens im Habitus-Konzept.- 4.2.2.4.1 Die strukturellen Determinanten des Konsumentenverhaltens.- 4.2.2.4.2 Die systematische Beschreibung des strukturellen Konsumentenverhaltens.- 4.3 Die Steuerung der Marktbeziehungen durch das Image von Handelsunternehmen und das Selbstbild von Konsumenten.- 4.3.1 Das Image eines Hndlers beim Konsumenten.- 4.3.2 Das Selbstbild der Konsumenten.- 4.3.3 Die Steuerung der Marktbeziehungen durch das Selbstkonzept von Individuen und die Ideologien von Konsumentenkulturen.- 5. Culture Encounter Als Modell fr die Bilateralen Marktbeziehungen von Konsumenten und Handelsunternehmen im Rahmen des Strategischen Marketing-Management.- 5.1 Grundannahmen des Modells.- 5.1.1 Voraussetzungen fr die Entstehung von Culture Encounter.- 5.1.2 Culture Encounter als selbstorganisierte Marktbeziehungen.- 5.1.3 Die Bilateralitt der Marktbeziehungen innerhalb eines Culture Encounter.- 5.2 Die Strukturierung der bilateralen Marktbeziehungen im Culture Encounter-Modell.- 5.2.1 Culture Encounter als Klasse von Marktbeziehungen.- 5.2.2 Die systematische Beschreibung aller Culture Encounter des Gesamtmarkts.- 5.3 Marktsteuerung im Culture Encounter-Modell.- 5.3.1 Markterfassung.- 5.3.1.1 Die Struktur des Gesamtmarkts.- 5.3.1.2 Die Auswahl der Marktbeziehungen durch die Konsumenten.- 5.3.2 Folgerungen fr die Marktbearbeitung.- 5.4 Die Konsequenzen fr das strategische Marketing-Management.- 5.4.1 Unterschiede in den zugrundeliegenden Marktbeziehungen zwischen dem Culture Encounter-Modell und adaptiven Strategiemodellen.- 5.4.2 Unterschiede zwischen den Modellen und Konsequenzen fr die Marktbearbeitung.- 6. Strategisches Marketing Als Komplementres Marketing.- 6.1 Rahmenbedingungen des komplementren Marketing.- 6.2 Ziele und Aufgaben des komplementren Marketing.- 6.3 Gegenstand und Methoden des komplementren Marketing.- 6.3.1 Der Leistungsaustausch zwischen Anbieter und Nachfrager als Gegenstand des komplementren Marketing.- 6.3.2 Methoden des komplementren Marketing.- 6.3.2.1 Grundlagen der Semiotik.- 6.3.2.2 Grundlagen der Semiologie.- 6.4 Konzeptionelle Grundlagen der Marktsteuerung.- 6.4.1 Die Markterfassung im komplementren Marketing.- 6.4.1.1 Semiotische Markterfassung 298..- 6.4.1.2 Semiologische Markterfassung.- 6.4.2 Die Marktbearbeitung im komplementren Marketing.- 6.4.2.1 Instrumente des komplementren Marketing.- 6.4.2.1.1 Produktionsfaktoren als Instrumente des komplementren Marketing.- 6.4.2.1.2 Sprache und die Kommunikation ber die Unternehmung als Instrumente des komplementren Marketing.- 6.4.2.1.3 Symbolische Handlungen des Unternehmens als Instrumente des komplementren Marketing.- 6.4.2.2 Komplementre Strategien als Manahmen zur Marktbearbeitung.- 6.4.2.2.1 Strategien zur Marktbildung.- 6.4.2.2.1.1 Gestaltungsziele.- 6.4.2.2.1.2 Gestaltungsanstze.- 6.4.2.2.1.2.1 Orientierung an der Rhetorik komplementrer Hndler.- 6.4.2.2.1.2.2 Orientierung an der Syntax komplementrer Hndler.- 6.4.2.2.2 Strategien zur Marktbeeinflussung.- 6.4.2.2.2.1 Gestaltungsziele.- 6.4.2.2.2.2 Gestaltungsanstze.- 7. Zusammenfassung.

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