Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL – Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Hochschule fr Wirtschaft und Umwelt Nrtingen-Geislingen; Standort Nrtingen (Fachbereich Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung “Sie kauft Brot nicht einfach, um ihre Familie mit einem Grundnahrungsmittel zu versorgen. Sie denkt sich etwas dabei, denn sie wei, was ihre Leute mgen, oder welches Brot besonders nahrhaft ist, welches lnger hlt – oder weiches schmackhafter ist. Sie whlt jenes Brot, von dem sie glaubt, da es ihrem Bedrfnis am besten entspricht. Vielleicht ist auch der Preis Bestandteil ihrer Erwgungen – vielleicht auch nicht. Vor allem dann weniger, wenn der Hausfrau mehr an einer gehobenen Frhstcksstimmung gelegen ist als am sparsamen und klugen Haushalten. Die Hausfrau kauft also mehr als nur Brot. Mehr als nur Getreide und Mehl, Geschmack und Nhrwerte, Bekmmlichkeit und Frische. Sie ersteht ein geistig-imaginres Wert- und Vorstellungsbild, das sich zusammensetzt aus ber-legungen, Empfindungen, Eingebungen, momentanem Verlangen, aus eigener Erfahrung und aus fremdem Wissen vermittelt durch Freundinnen, durch Nach-barn, aber auch durch Unternehmen und durch Werbung.”(1) Fr welches Brot sich der Konsument schlielich entscheidet, hngt mageblich von der Art der Warenprsentation im Geschft oder dem unbewuten Gefhl des Kunden beim Kauf ab, genau das Brot mit dem fr Ihn optimalen Preis- Leistungsniveau zu erstehen. Dieses erzeugte Bild, welches jeder Mensch bewut oder unbewut von einer Ware hat, und zur Freude der Hersteller zum Kauf des Artikels fhrt, ist beeinflubar. Die folgende Arbeit ist bestrebt, die Mittel der Werbefachleute zur Erzeugung bestimmter Unternehmensbilder oder auch Images darzustellen. […] _____ 1 Huber, K.: Image, 2. Aufl., Landsberg/Lech (1990), S.11




