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Virtuelle Communities: Systematiserung virtueller Communities und Entwicklung eines Vorgehensmodells zur Realiserung von virtuellen Communities

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Virtuelle Communities: Systematiserung virtueller Communities und Entwicklung eines Vorgehensmodells zur Realiserung von virtuellen Communities, Andreas, 9783838646589

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Inhaltsangabe:Einleitung: Virtuelle Communities knnen als neue und erfolgversprechende Geschftsidee bezeichnet werden. Sie schpfen Vorteile bisheriger Web-Technologien aus und bieten neue, interaktive Kommunikationsmglichkeiten fr Unternehmen und Privatpersonen. Eine virtuelle Community zu einem bestimmten Thema ist der Marktplatz fr alle interessierten Menschen. Eine eigene Homepage, ein kurzes Chatgesprch mit einem Teilnehmer von der anderen Seite des Erdballs oder auch das Abfragen eingegangener E-Mails kann als Service genutzt werden. Kunden besitzen groe Verhandlungsmacht und einen verbesserten Zugang zu Informationen. Die Mitglieder werden aktiv in den Gemeinschaftsproze einbezogen und erhalten die Gelegenheit, eigene Inhalte zu erstellen und diese zu publizieren. Aber nicht nur fr Privatpersonen, sondern besonders fr innovative Unternehmen bieten virtuelle Communities neue Wege der Kommunikation einen Ausstellungsraum zu niedrigen Kosten, weltweit sofort erreichbar und das 24 Stunden am Tag. Das Webangebot wird aufgewertet und die Kundenbindung verstrkt. Die Anbieter finden potentielle Kunden mit hoher Kaufbereitschaft vor. Produkte und Werbung sprechen die Kunden direkt und individuell an. Der Zwischenhandel wird ausgeschaltet. Es existieren unterschiedliche Alternativen fr den Betreiber, Gewinne zu realisieren. Mitglieder-, Benutzungs- und Teilnahmegebhren fallen fr das Mitglied an, wenn es generell an der Gemeinschaft teilnehmen, Informationen abrufen und bestimmte Servicedienste in Anspruch nehmen mchte. Allgemein werden Ertrge aber ber Transaktions- und Werbeeinnahmen erzielt. Virtuelle Communities lassen sich in zwei Gruppen einteilen die geschfts- (vertikale, funktionale, geographische Communities und Communities fr bestimmte Unternehmensgruppen) und die verbraucherorientierten (demographische, geographische und themenspezifische) Gemeinschaften. Jede von ihnen weist ein unterschiedliches Wachstumspotential auf. Wichtig fr die weitere Entwicklung ist die Aufspaltung in Subgemeinschaften. Verbraucherorientierte Communities begnstigen diese Bildung. Zudem sollten sich die Gemeinschaften so weit entwickeln, da sie mit ihrem eigentlichen Interessengebiet nichts mehr gemein haben. Dieser Aspekt gilt sowohl fr die Business-to-business- als auch fr die Business-to-consumer-Communities. Der Vergleich der unterschiedlichen Community-Arten zeigt, da sie sich hinsichtlich der Zielgruppe und der angebotenen […]

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