Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL – Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2.4, Universitt Paderborn (Lehrstuhl fr Marketing), Veranstaltung: Seminar in Marketingtheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Abgrenzung der Themenstellung Im Rahmen von Geschftsbeziehungen gettigte spezifische Investitionen bedingen fr die beteiligten Unternehmen Abhngigkeiten, die durch geeignete berwachungs- und Sicherheitsmechanismen vor opportunistischer Ausbeutung geschtzt werden mssen. Zielsetzung dieser Arbeit ist es zu beleuchten, welche Rolle Vertrauen bzw. Vertrge als Absicherungsmechanismus zuerkannt und ob diese dabei vor dem Hintergrund der Neuen Institutionenkonomie als komplementre oder substitutive Institutionen betrachten werden knnen. Nachdem im Folgenden kurz erlutert wird, was unter dem Begriff Geschftsbeziehungen zu verstehen ist, wird auf die Neue Institutionskonomie, insbesondere auf die Transaktionskostentheorie eingegangen. Anschlieend werden Vertrauen und Vertrge definiert und ihre Wirkungsweise dargestellt. Zuletzt erfolgt eine kritische Wrdigung und einige Schlubemerkungen. 2. Zum Begriff der Geschftsbeziehung Eine Geschftsbeziehung oder Zuliefer-Abnehmer Beziehung stellt keine Folge von einzelnen, unverbundenen Transaktionen dar. Vielmehr ist darunter die Gesamtheit der vor dem Hintergrund einer langfristigen Geschftsperspektive, sozialen Normen und Werten, sowie persnlichen Kontakten stattfindenden Interaktionsprozesse und den damit verbundenen Investitionen zu verstehen.




