Description
Das Ziel eines Unternehmens ist es, im Wettbewerbbestehen zu konnen. In zahlreichenForschungs-undIndustrieprojektenhabenwirunsdabeimitdem Thema beschaftigt, wie durch eine kooperatives Verhalten von Unternehmen die Wettbewerbsffahigk eit verbessert werden kann. Es hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass das Konzept der Unternehmenskooperation an Bed- tunggewonnen hat und auchdurchaus bei potenziellen oder realen Konk- renten erfolgreich umgesetzt werden kann. Ein zentraler Aspekt ist in diesem Zusammenhang, dass die beteiligten Unternehmen ffur sich einen Vorteil aus der Kooperation ziehen konnen, ohne dem anderen Unternehmen dabei einen Schaden zuzufugen. Allerdings treten neben diesem o?ensichtlichen Kriteri- um zum Aufbau einer Unternehmenskooperation hau?g Fragestellungen auf, die von den beteiligten Personen nichtaus dem Bauchheraus entschieden werden konnen. Beispielsweise ist die Frage, ob und wie das Kooperations- vorhaben durch einen Vertrag schriftlich ?xiert werden soll, ffur viele Akteure nichtzubeantworten. AufderanderenSeitewirddasweiteFeldderzwisch- betrieblichen Kooperation in unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen mit unterschiedlichen Begri?en schon seit langerem diskutiert, so dass eine Reihe von L osungsansatzen zu spezi?schen Fragestellungen vorhanden sind. – ter dem Begri? der Unternehmenskooperation werden im Allgemeinen z. T. sehr unterschiedliche Auspragungen der zwischenbetrieblichen Zusammen- beit zusammengefasst. Daher gibt es keine Methode, die sich gleichermaen fur alle Formen der zwischenbetrieblichen Kooperation eignet. Die einzelnen Ansatze kommen dementsprechend bis dato nur vereinzelt zur Anwendung. 1. Problemfeld Kooperation.- 2. PhaseninKooperationsprozessen.- 2.1 Initiierung.- 2.2 Formierung.- 2.3 Durchfhrung.- 2.4 Beendigung.- 2.5 Phasenbergreifende Aspekte.- 3. Analyse der Unternehmenspotenziale.- 3.1 Analyse des Ist-Zustandes.- 3.1.1 Analyse der Wertkette.- 3.1.2 Funktionsorientierter Ansatz.- 3.2 Ermittlung der Strken und Schwchen.- 3.2.1 Interne Vergleiche.- 3.2.2 Externe Vergleiche mit dem Unternehmensumfeld.- 3.3 Visualisierung der Strken und Schwchen.- 3.3.1 Strken-Schwchen Profil.- 3.3.2 Strken und Schwchen innerhalb einer Funktions-Ressourcen Matrix.- 3.3.3 Strken und Schwchen innerhalb der Wertkette.- 3.4 Identifikation der strategischen Handlungsfelder.- 4. Ableiten von Kooperationsfeldern.- 4.1 Transaktionskostentheorie.- 4.1.1 Anwendung der Transaktionskostentheorie.- 4.1.2 Beispiel.- 4.2 Ressourcenanalyse.- 4.2.1 Visualisierung der Ressourcen.- 4.2.2 Auswertung der Ressourcenanalyse.- 4.3 Principal-Agent Theorie.- 4.3.1 Anwendung der Principal-Agent Theorie.- 4.3.2 Beispiel.- 4.4 Analyse der Zukunft – Die Szenario-Technik..- 4.4.1 Anwendung der Szenario-Technik.- 4.4.2 Beispiel.- 4.5 Auswhlen von Kooperationsprojekten – Die Nutzwertanalyse.- 4.5.1 Prmissen der Nutzwertanalyse.- 4.5.2 Anwendung der Nutzwertanalyse.- 5. Definition des Kooperationsvorhabens.- 5.1 Property-Rights Theorie.- 5.1.1 Externe Effekte und Transaktionskosten.- 5.1.2 Anwendung der Property-Rights Theorie.- 5.2 Win-Win Beziehung.- 5.3 Ergebnisdokumentation – Beschreibung potenzieller Kooperationsprojekte.- 5.3.1 Vorhabensbeschreibung.- 5.3.2 Kooperationsentscheidung.- 6. Eignung von Kooperationspartnern.- 6.1 Anforderungsprofil potenzieller Partner beschreiben.- 6.1.1 Musskriterien.- 6.1.2 Wunschkriterien.- 6.1.3 Wettbewerbsrechtliche Beschrnkungen.- 6.1.4 Erstellung des Anforderungsprofils.- 6.2 Informationen ber potenzielle Partner erheben.- 6.2.1 berprfung bereits bestehender Geschftsbeziehungen.- 6.2.2 Nutzung von Kooperationsbrsen.- 6.2.3 Nutzung von Datenbanken.- 6.2.4 Internetrecherche.- 6.2.5 Vermittlung durch Dritte.- 6.2.6 Nutzung ffentlicher oder privater Veranstaltungen.- 6.3 Kooperationspartner auswhlen.- 6.3.1 Vorauswahl anhand Musskriterien treffen.- 6.3.2 Weitere Einschrnkung der Unternehmensauswahl.- 6.3.3 Ausprgungen der Wunschkriterien.- 6.3.4 Erstellung einer Rangliste.- 7. Ausgestaltung des Kooperationsprojektes.- 7.1 Kontaktaufnahme zum Kooperationspartner.- 7.2 Kooperationsverhandlungen.- 7.2.1 Aufbauorganisation von Kooperationsverhandlungen.- 7.2.2 Ablauforganisation von Kooperationsverhandlungen.- 7.2.3 Durchfhrung von Verhandlungen.- 7.3 Kooperationsvertrag.- 7.3.1 Gesellschaftsformen.- 7.3.2 Inhalte eines Kooperationsvertrages.- 8. Unternehmenskooperation als Projekt.- 8.1 Sachebene.- 8.2 Methodenebene.- 8.2.1 Aufbauorganisation.- 8.2.2 Ablauforganisation.- 8.2.3 Kommunikation.- 8.3 Personenebene.- 8.3.1 Auswahl von Mitarbeitern.- 8.3.2 Qualifizierung der Mitarbeiter.- 8.4 Durchfhrung des Kooperationsprojektes.- 9. Beendigung der Kooperation.- 9.1 Ursachen der Beendigung.- 9.2 Strategien zur Beendigung einer Unternehmenskooperation.- 9.2.1 Aufteilung gemeinsamer Ressourcen.- 9.2.2 Innerbetriebliche Beendigung.- 10. bergreifende Modelle, Methoden und Anstze.- 10.1 Paarweiser Vergleich.- 10.1.1 Anwendung des Paarweisen Vergleichs.- 10.1.2 Unvollstndige Paarvergleiche.- 10.2 Spieltheorie.- 10.2.1 Theoretische Grundlagen.- 10.2.2 Anwendung der Spieltheorie.- 10.3 Visualisierung nicht vollstndig bestimmter Ttigkeitsablufe.- 10.3.1 Die Modellierungssprache.- 10.3.2 Die Erstellung des Modells.- 10.4 Gestaltung von Kooperationsteams.- 10.4.1 Kriterien zur Beschreibung der Teamarbeit.- 10.4.2 Reifegrad von Teams.- 10.4.3 Teamentwicklung.- 10.4.4 Teamdesign.- 11. Zusammenfassung und Ausblick.- A. Gesellschaftsformen.- A.1 GbR – Gesellschaft brgerlichen Rechts.- A.2 Offene Handelsgesellschaft.- A.3 KG – Kommanditgesellschaft.- A.4 GmbH – Gesellschaft mit beschrnkter Haftung..- A.5 AG – Aktiengesellschaft.- B. Identifikation von Persnlichkeitsausprgungen.- B.1 Hinweise zur Auswertung.- C. Glossar.




