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Seniorenmarketing: Theoretische Grundlagen – Empirische Untersuchung

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Seniorenmarketing: Theoretische Grundlagen – Empirische Untersuchung, Ivica, 9783838685618

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Inhaltsangabe:Einleitung: Viele Mrkte befinden sich im Wandel. Kennzeichnend dafr sind Sttigungserscheinungen und ein erhhter Wettbewerbsdruck. Um berhaupt noch ein Umsatzwachstum zu erzielen, wird es unter anderem erforderlich, neue attraktive Marktsegmente anzusprechen, denn nur in solchen bislang ungesttigten Segmenten bestehen derzeit noch Wachstumsmglichkeiten. Eine bisher hufig vernachlssigte Zielgruppe ist diejenige der Senioren. Da die Senioren in Zukunft in vielen Branchen zum wichtigsten Marktsegment werden, erffnet eine gezielte Bearbeitung dieser Konsumentengruppe neue Marktchancen. Die nachfolgend dargestellten Entwicklungen lassen auf das hohe Potential der Zielgruppe Senioren schliessen. Die Altersstruktur der Bevlkerung hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verndert. Das Bevlkerungswachstum erfolgte hauptschlich bei den lteren Menschen. So hat sich in der Schweiz die Zahl der ber 64-Jhrigen seit 1950 mehr als verdoppelt. Die Zahl der unter 20-Jhrigen ist hingegen seit Beginn der 70er Jahre leicht rcklufig. Derzeit ist bereits jede dritte Person in der Schweiz ber 50 Jahre alt. Es entsteht eine historisch neue Situation, in der immer mehr ltere Menschen einer immer geringeren Anzahl jngerer Menschen gegenberstehen. Hauptursachen dieses demographischen Alterungsprozesses sind einerseits ein aufgrund von Individualisierungs- und Emanzipationstrends zu beobachtender Geburtenrckgang, andererseits eine infolge verbesserter Umweltbedingungen steigende Lebenserwartung. So betrgt die derzeitige mittlere Lebenserwartung fr ein neugeborenes Mdchen knapp 83 Jahre, fr einen neugeborenen Jungen 77 Jahre. Eine heute 65-jhrige Person hat durchschnittlich noch 19 Lebensjahre vor sich. Wird also ein 65-Jhriger als Kunde gewonnen, kann er im Durchschnitt noch 19 Jahre gebunden werden. Auch wenn sich der Anteil der Frauen und Mnner zahlenmssig immer mehr angleicht, bleibt das demographische Altern vorerst weiblich. Diese durch die hhere Sterblichkeit der Mnner bedingte Frauenmehrheit zeigt sich auch beim Zivilstand. So sind 77 Prozent der Mnner im Pensionsalter verheiratet, bei den Frauen sind es nur gerade 43 Prozent. hnliche Entwicklungen lassen sich auch in den anderen Industrienationen beobachten. Gemss Berechnungen des Bundesamtes fr Statistik wird sich die Situation in den nchsten Jahren weiter verschrfen, wenn die geburtenstarken Jahrgnge der Baby-Boom-Generation der 60er Jahre in die lteren […]

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