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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Als Einstieg erfolgt im ersten Kapitel eine Eingrenzung des Untersuchungsfeldes. Um eine einheitliche Analyse zu gewhrleisten, ist es notwendig, eine konkrete Definition des Begriffes “lterer Mensch” bzw. “Senior” zu erstellen. Daher werden die Grnde dargelegt, welche dafr sprechen, die o.g. Formulierung fr Personen zu verwenden, die das sechzigste Lebensjahr berschritten haben. Um das Ausma der zuknftigen gesellschaftlichen Vernderungen zu verdeutlichen, schliet sich im zweiten Kapitel eine Schilderung des prognostizierten demographischen Wandels an. Dabei fliet umfassendes Zahlenmaterial in die Ausfhrungen ein, das dem Leser zur Veranschaulichung auch graphisch und tabellarisch prsentiert wird. Als wesentliches Ergebnis ist festzuhalten, da der Anteil der Senioren an der Gesamtbevlkerung in Deutschland berdurchschnittlich stark ansteigen wird. Zustzlich werden die Alters- und Bevlkerungsentwicklung in Europa insgesamt, den USA und Japan gegenbergestellt. Auch eine Veranschaulichung der Diskrepanz zwischen den Tendenzen in den Industrielndern und den Entwicklungslndern ist Bestandteil dieses Kapitels. Prioritt geniet in der weiteren Betrachtung allerdings das Szenario in Deutschland. Demzufolge konzentriert sich die anschlieende Analyse der Ursachen des demographischen Alterungsprozesses auf die hiesigen Verhltnisse. Am Ende des Kapitels steht eine Diskussion der mglichen Auswirkungen der geschilderten Entwicklungstendenzen. Hier werden die Gebiete Rentensystem, sozialer Friede, Parteiensystem angesprochen. Das Hauptaugenmerk der weiteren Analyse liegt allerdings auf dem riesigen Potential, welches sich Unternehmen bietet, die die Chancen eines gewaltig expandierenden Seniorenmarktes erkennen und diese Personengruppe mit einer speziellen Sortiments-, Produkt- und Ladengestaltung bedienen. Um optimale Lsungen fr Senioren zu entwickeln, mu man die Begleitumstnde des technologischen Wandels bercksichtigen. Daher erfolgt im dritten Kapitel ein Einblick ber den breitflchigen Einzug der neuen Technologien in den Alltag. Anhand von Beispielen wird aufgezeigt, inwieweit der Konsument bereits mit Computern, Chipkarten und anderen technischen Neuerungen konfrontiert wird, die gerade bei lteren Menschen Unsicherheit, Angst und Probleme auslsen. Die im Anschlu beschriebenen gerontologischen Aufgabenstellungen sollen Mittel und Wege aufzeigen, wie man auf der Anbieterseite den […]

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