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Andr Tegtmeier ist Geschftsfhrer einer Beteiligungsmanagement- und Kommunalberatungsgesellschaft und hat langjhrige Erfahrungen in der Beteiligungssteuerung. Inhaltsverzeichnis Gruwort Autorinnen und Autoren 1 Einleitung 1.1 Zielstellung des Leitfadens 1.2 Begriffsabgrenzung 1.3 Entwicklung der Kommunalwirtschaft in Deutschland 1.3.1 Bedeutung der Kommunalwirtschaft 1.3.2 Entwicklung der Kommunalwirtschaft 1.3.3 Aufgaben des Beteiligungsmanagements 1.3.4 Zuknftige Herausforderungen 2 Rechtliche Rahmenbedingungen der Kommunalwirtschaft 2.1 Vorgaben des Kommunalrechts 2.1.1 ffentlicher Zweck 2.1.2 Bezug zur Leistungsfhigkeit der Kommune 2.1.3 Subsidiaritt gegenber den Wirtschaftsaktivitten Dritter 2.1.4 berrtliche Bettigung bzw. rtlichkeitsgrundsatz 2.1.5 Kommunalrechtliche Vorgaben fr privatrechtliche Unternehmen 2.1.6 Verhltnis von Kommunalrecht und Bundesrecht 2.2 Rechtsformen kommunaler Unternehmen 2.2.1 berblick 2.2.2 Regiebetrieb 2.2.3 Eigenbetrieb 2.2.4 Anstalt des ffentlichen Rechts (AR) 2.2.5 Zweckverband 2.2.6 Gesellschaft mit beschrnkter Haftung (GmbH) 2.2.7 Aktiengesellschaft (AG) 2.2.8 Gesellschaft mit beschrnkter Haftung & Compagnie Kommanditgesellschaft (GmbH & Co. KG) 2.2.9 Rechtsfhige Stiftung des ffentlichen oder des privaten Rechts 2.2.10 Genossenschaft 2.2.11 Verein 2.3 Bundesrechtliche Regelungsgegenstnde 2.3.1 Ausgewhlte Aspekte des Arbeits-, Tarif- und Mitbestimmungsrechts 2.3.2 Mitbestimmungsgesetz und Drittelbeteiligungsgesetz 2.3.3 Kartell- und Wettbewerbsrecht 2.3.4 Steuerrecht 2.4 Regelungsgegenstnde des Europarechts 2.4.1 Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichen Interesse (DAWI) 2.4.2 EU-Beihilfenrecht 2.4.3 Das (europische) Vergaberecht und die Inhouse-Vergabe 3 Der Lebenszyklus des Unternehmens: Grndung, Vernderung, Beendigung 3.1 berblick ber die Aufgaben des Beteiligungsmanagements hinsichtlich des Lebenszyklus kommunaler Unternehmen 3.2 Rechtsformwahl 3.3 Grndung und Erwerb bzw. Beteiligung an unmittelbaren Unternehmen 3.3.1 Varianten von Unternehmensgrndung und -erwerb 3.3.2 Aufgaben des Beteiligungsmanagements hinsichtlich Unternehmensgrndung und -erwerb 3.3.2.1 Vorbereitung des Prozesses durch das Beteiligungsmanagement 3.3.2.2 Projektorganisation 3.3.2.3 Prfung der rechtlichen Zulssigkeit der Unternehmensgrndung bzw. des (Anteils-)Erwerbs 3.3.2.4 Prfung der konomischen Voraussetzungen fr die Unternehmensgrndung bzw. den (Anteils-)Erwerb 3.3.2.5 Spezifika von Ausgliederung und Erwerb 3.3.2.6 Drucksache und Gremiendurchlauf 3.3.2.7 Umsetzung 3.4 Vernderungen von Unternehmen 3.4.1 Vernderungen der Unternehmen im Bestand 3.4.2 Varianten gesellschaftsrechtlicher Umstrukturierungen nach dem Umwandlungsgesetz 3.4.3 Umstrukturierungen nach dem Umwandlungsgesetz in der kommunalen Praxis 3.4.4 Aufgaben des Beteiligungsmanagements hinsichtlich gesellschaftsrechtlicher Umstrukturierungen 3.5 Materielle Privatisierung 3.6 Beendigung der GmbH 3.6.1 Auflsung und Liquidation einer GmbH 3.6.2 Insolvenz 3.6.2.1 Insolvenztatbestnde 3.6.2.2 Insolvenzantrag 3.6.2.3 Insolvenzverschleppung 3.6.3 Insolvenzabwendungspflicht und Durchgriffshaftung fr ffentliche Anteilseigner 3.6.4 Aufgaben des Beteiligungsmanagements 3.6.5 EXKURS: Beendigung bzw. Insolvenz von Unternehmen in anderer Rechtsform als GmbH 3.7 Einbeziehung externer Dienstleister 4 Aufgaben und Instrumente des Beteiligungsmanagements 4.1 Einleitung 4.2 Das ABC des strategischen Beteiligungsmanagements 4.2.1 Aufgabenbeschreibung 4.2.1.1 Gesamtportfolio 4.2.1.2 Einzelunternehmen 4.2.1.3 EXKURS I: Verantwortlichkeiten fr die Strategieentwicklung der Gesellschaft 4.2.1.4 EXKURS II: Unternehmensinteresse versus Gesellschafterinteresse? 4.2.2 Pflichtaufgaben Festlegung des Unternehmensgegenstandes im Gesellschaftsvertrag 4.2.2.2 Pflichtaufgaben des strategischen Beteiligungsmanagements in einzelnen Bundeslndern 4.2.3 Ergnzungsaufgaben 4.2.3.1 Aufgabenkritik – strategische Analyse des Unternehmensportfolios 4.2.3.2 Strukturierung des Beteiligungsportfolios entsprechend der Steuerungsintensitt 4.2.4 Kraufgaben 4.2.4.1 Corporate Governance Kodex 4.2.4.2 Zielvorgaben durch Zielbilder oder Eigentmerziele 4.2.4.3 Prfung strategischer Unternehmensplanungen 4.3 Das ABC der Beteiligungsverwaltung 4.3.1 Aufgabenbeschreibung 4.3.2 Pflichtaufgaben 4.3.2.1 Verwaltung der Beteiligungsakten 4.3.2.2 Erfllung gesetzlicher Vorgaben der Kommunalverfassung 4.3.2.3 Gesellschafteraufgaben 4.3.2.4 Verwaltungsaufgaben 4.3.2.5 Beteiligungsbericht 4.3.3 Ergnzungsaufgaben 4.3.3.1 Begleitung bei Grndung, Erwerb, Vernderung, materieller Privatisierung oder Beendigung von Gesellschaften 4.3.3.2 Mustergesellschaftsvertrag 4.3.3.3 Kenntnis ber Berichtspflichten, Vorgaben und Fristen der Gesellschaften 4.3.4 Kraufgaben 4.3.4.1 Beteiligungsrichtlinie 4.3.4.2 Auswahl des Abschlussprfers 4.3.4.3 Prfungsschwerpunkte fr die Jahresabschlussprfung 4.3.4.4 Informations- und Zustimmungskataloge 4.3.4.5 Weitgehende Vereinheitlichung von Gesellschaftsvertrgen und Geschftsordnungen 4.3.4.6 DV-Untersttzung der Beteiligungsverwaltung 4.3.4.7 Stellung von Geschftsfhrungspersonal durch das Beteiligungsmanagement 4.4 Das ABC der Mandatsbetreuung 4.4.1 Aufgabenbeschreibung 4.4.2 Pflichtaufgaben 4.4.3 Ergnzungsaufgaben 4.4.3.1 Informationen fr neue Aufsichtsratsmitglieder 4.4.3.2 Vorbereitung und Begleitung von Aufsichtsratssitzungen 4.4.3.3 Teilnahme des Beteiligungsmanagements an Sitzungen 4.4.3.4 Schulungen fr kommunale Aufsichtsratsmitglieder 4.4.4 Kraufgaben 4.4.4.1 Handreichung fr Aufsichtsratsmitglieder 4.4.4.2 Elektronisches Gremienportal 4.4.4.3 Evaluierung von Aufsichtsrten 4.5 Das ABC des Beteiligungscontrollings 4.5.1 Aufgabenbeschreibung 4.5.2 EXKURS: Wirtschaftsplan, unterjhriges Berichtswesen und Jahresabschluss 4.5.2.1 Wirtschaftsplan 4.5.2.2 Unterjhriges Berichtswesen 4.5.2.3 Jahresabschluss 4.5.3 Pflichtaufgaben 4.5.3.1 Anlagen zum Haushaltsplan der kommunalen Gebietskrperschaft 4.5.3.2 Kommunaler Gesamtabschluss 4.5.3.3 Pflichtaufgaben des Beteiligungscontrollings in einzelnen Bundeslndern 4.5.4 Ergnzungsaufgaben 4.5.4.1 Analyse des Wirtschaftsplans 4.5.4.2 Frhwarnsystem – Controllingberichte des Beteiligungsmanagements 4.5.4.3 Analyse des Jahresabschlusses 4.5.5 Kraufgaben 4.5.5.1 Vereinheitlichung des Planungs- und Berichtswesens 4.5.5.2 Wirtschaftsplangesprche 4.5.5.3 Teilnahme an der Schlussbesprechung zum Jahresabschluss 4.5.5.4 Revision der Planungs- und Berichtsprozesse der Beteiligungsunternehmen 4.5.5.5 Nutzung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen 4.5.5.6 Unternehmensvergleich (Benchmarking) 4.5.5.7 DV-Untersttzung des Beteiligungscontrollings 4.6 Das ABC der Einbeziehung der Beteiligungsunternehmen in die kommunale Haushaltswirtschaft 4.6.1 Aufgabenbeschreibung 4.6.2 Pflichtaufgaben 4.6.3 Kraufgaben 4.6.3.1 Kombination von Haushaltsanstzen mit unterjhrigem Controlling 4.6.3.2 Konzept zur Haushaltskonsolidierung oder Haushaltssicherung 4.6.3.3 Haushaltsbeitrge von Beteiligungsunternehmen 4.7 Das ABC der Geschftsfhrerangelegenheiten 4.7.1 Aufgabenbeschreibung 4.7.2 Pflichtaufgaben: Bestellung und Anstellung der Mitglieder der Geschftsfhrung 4.7.3 EXKURS I: Anstellungsvertrge mit Mitgliedern der Geschftsfhrung 4.7.3.1 Befristung 4.7.3.2 Vergtungsbestandteile 4.7.3.3 Sonstige Nebenleistungen 4.7.4 EXKURS II: Amtsniederlegung und Aufhebungsvereinbarung 4.7.4.1 Amtsniederlegung 4.7.4.2 Aufhebungsvereinbarung 4.7.5 Ergnzungsaufgaben 4.7.5.1 Einheitliche Untersttzung in Geschftsfhrerangelegenheiten 4.7.5.2 Fhrung von Geschftsfhrerakten 4.7.5.3 Fristenmanagement 4.7.6 Kraufgaben 4.7.6.1 Untersttzung bei der Suche und Auswahl von Mitgliedern der Geschftsfhrung 4.7.6.2 Prfung der Angemessenheit der Vergtung von Mitgliedern der Geschftsfhrung 4.7.6.3 Zielvereinbarungen mit der Geschftsfhrung 4.7.6.4 DV-Untersttzung bei Geschftsfhrerangelegenheiten 5 Organisation und Aufbau des kommunalen Beteiligungsmanagements 5.1 Einleitung 5.2 Rechtliche Anforderungen an das Beteiligungsmanagement 5.3 Organisationsformen des Beteiligungsmanagements 5.3.1 Zentrale Ansiedlung beim Hauptverwaltungsbeamten 5.3.2 Zentrale Ansiedlung im Dezernat fr Finanzen 5.3.3 Zentrale Ansiedlung in einem anderen Dezernat 5.3.4 Dezentrale Ansiedlung bei den einzelnen Fachdezernaten 5.3.5 Mischform der zentral/dezentralen Ansiedlung 5.3.6 Beteiligungsholding 5.3.7 Eigenstndiges Tochterunternehmen 5.3.8 Fazit 5.4 Anforderungen an das Personal des Beteiligungsmanagements 5.5 Organisatorische Anforderungen 5.6 IT-Untersttzung 6 Wege zur Optimierung des Beteiligungsmanagements 6.1 Informationsasymmetrien 6.2 Umgang des Beteiligungsmanagements mit mglichen Widerstnden 6.2.1 Aufgabenkatalog des Beteiligungsmanagements definieren 6.2.2 Rechte des Beteiligungsmanagements festschreiben 6.2.3 Beteiligungsmanagement strken 6.2.4 Serviceleistungen des Beteiligungsmanagements ausbauen 6.2.5 Partnerschaftliches Verhltnis zu den Unternehmen pflegen 6.2.6 Fazit 6.3 Ausbau des Aufgabenspektrums des Beteiligungsmanagements 6.3.1 Ablaufstruktur 6.3.2 Risikomanagement 6.3.3 Fazit 7 Organisation und Aufgaben der bbvl als Beteiligungsmanagerin der Stadt Leipzig 7.1 Wer wir sind 7.2 Aufgaben und Instrumente des Beteiligungsmanagements 7.2.1 Aufgaben der bbvl als Beteiligungsmanagerin der Stadt Leipzig 7.2.2 Instrumente des Beteiligungscontrollings der bbvl 7.2.2.1 Vorgaben fr Aufbau und Inhalt des Wirtschaftsplans der Beteiligungsunternehmen 7.2.2.2 Vorgaben fr das Berichtswesen der Beteiligungsunternehmen 7.2.2.3 Managementreport 7.2.2.4 Planreport und Jahresabschlussreport 7.3 Organisation des Beteiligungsmanagements der bbvl 7.3.1 Jhrliches Arbeitsprogramm (Grundvertragsvorlage) 7.3.2 Kategorisierung der Beteiligungsunternehmen 7.3.3 Budgetierung und Zeiterfassung 7.3.4 Branchenteams und fachliche Ansprechpartner 7.3.5 Leitung Grundvertrag 7.3.6 Qualittssicherung 7.4 Leipzig als Vorreiterin der kommunalen Beteiligungssteuerung in Deutschland 7.5 Die bbvl als kommunale Beratungsgesellschaft 7.6 IT-gesttzte Beteiligungssteuerung – Anforderungen an Hard- und Software-Lsungen 8 Anlagen 8.1 bersicht Kommunalrecht 8.2 Muster: Managementreport der bbvl 8.3 Abkrzungsverzeichnis 8.4 Abbildungsverzeichnis 8.5 Tabellenverzeichnis 8.6 Literaturverzeichnis 8.7 Zitierte Urteile




