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Pop-up-Stores als Instrument des Marketings: Eine kausalanalytische Untersuchung und Praxisanleitung zu den Erfolgsfaktoren

SKU: 9783656442424

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL – Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universitt Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund immer anspruchsvollerer Kufergruppen und gesttigter Mrkte, wird es fr Unter-nehmen zunehmend schwieriger, die hohen Kundenerwartungen zu erfllen und sich von der Konkurrenz zu differenzieren. Hierbei ist gerade der Aufbau von Marken mit hoher Bekanntheit und einem starken Image von groem Wert. Um die Zielgruppe der trendbewussten, anspruchsvollen Konsumenten zu erreichen, erfordert es Anfang des 21. Jahrhunderts Shopping und Entertainment zu vereinen. Vor diesem Hintergrund gewinnen Guerilla-Taktiken wie die Positionierung von Pop-Up-Stores in urbanen Ballungsrumen zunehmend an Bedeutung. Unter einem Pop-Up-Store versteht man dabei ein temporres und kreatives Standort- und Ladenbaukonzept, das stationre Einkaufssttten eines Einzelhndlers oder Markenartikelherstellers an wechselnden Standorten, jeweils durch ein erlebnisorientiertes Rahmenprogramm flankiert, ermglicht. Die vorliegende Arbeit liefert Antworten auf die Fragen, welche Erfolgsfaktoren im Rahmen der Pop-Up-Store Planung eine Rolle spielen und zu einer positiven Einstellung der Konsumenten gegenber diesem Konzept fhren. Desweiteren versucht diese Studie zu erklren, welchen Einfluss die Errichtung eines Pop-Up-Stores auf Faktoren wie eine erhhte Word-of-Mouth Intention oder Perceived Brand Innovativeness fr das initiierende Unternehmen hat. Dazu wurde ein Kausalmodell am Beispiel der Marken Tommy Hilfiger und Samsung entwickelt, das unter Verwendung des varianzbasierten Schtzverfahrens PLS, auf seine Gltigkeit in der Realitt geprft wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass die im Modell dargestellten Zusammenhnge tatschlich generalisierbar ber die geprften Branchen sind und keine signifikanten Unterschiede bezglich des Curiosity-Levels bestehen. Es konnte nachgewiesen wer-den, dass die Einstellung der Konsumenten zum Pop-Up-Store im Wesentlichen durch die Indikatoren Creativity of Facilities und Perceived Risk determiniert, aber auch von den restlichen Faktoren beeinflusst wird. Auf diesen Ergebnissen aufbauend, schliet die vorliegende Arbeit mit Implikationen fr die Marketingpraxis und -forschung ab, die einen Beitrag zur erfolgreichen Gestaltung von Pop-Up-Stores in der Praxis leisten knnen.

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