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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL – Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,7, Hochschule fr Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Strategisches Produktionsmanagement, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Unternehmensumfeld wird zunehmend dynamischer und komplexer. Deshalb knnen die Unternehmen nur wettbewerbsfhig bleiben, wenn sie sich an dem Kunden und am Markt orientieren. Kosten, Qualitt und Lieferzeiten mssen deswegen stndig optimiert werden. Nicht nur um flexibel auf Kundenwnsche zu reagieren, sondern um agieren zu knnen. Wettbewerbsfaktoren wie Flexibilitt und Innovationsfhigkeit bestimmen den Erfolg des Unternehmens. Unter diesem Druck reicht es nicht mehr aus Strukturen einzelner Unternehmensbereiche zu optimieren. Grundlegende nderungen in der Fhrungsphilosophie und der Organisation sind ntig. Der Mitarbeiter darf nicht mehr als Unsicherheitsfaktor im Produktionsprozess angesehen werden, der unselbststndig ist und Fehler macht. Auf Grund der sich verndernden Kundenwnsche muss der Produktionsprozess hufig umgestellt werden, was zu Strungen und Problemen im betrieblichen Ablauf fhren kann. Aber jeder Mitarbeiter ist ein Experte auf seinem Gebiet und besitzt ein hohes Kreativitts- und Problemlsungspotential. Die Organisationsstrukturen mssen deshalb so gestaltet werden, dass sich der Mitarbeiter mit seinem Expertenwissen einbringen kann. Das Problem dabei ist jedoch, dass jeder Mitarbeiter, die ihm zugedachte Aufgabe nur dann kreativ und effektiv erfllt, wenn er dafr eine Gegenleistung erhlt. Um das Unternehmensziel zu erreichen, muss einerseits eine Unternehmenskultur bestehen und andererseits kann der Mitarbeiter ber verschiedene Anreize motiviert und dadurch sein Verhalten gesteuert werden.

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