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Nutzwertanalyse zur Markteinfhrung der Dentist Card im Hinblick auf Patienten, Zahnrzte und die Dentallabore

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Nutzwertanalyse zur Markteinfhrung der Dentist Card im Hinblick auf Patienten, Zahnrzte und die Dentallabore, Evolaris Next Level Privatstiftung, 9783640223343

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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL – Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Euro-Business-College Bielefeld, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis in die 70 er Jahre des 20. Jahrhunderts bernahmen die gesetzlichen Krankenkassen auf Zahnersatzleistungen noch 100 % der Kosten. Deshalb mussten die Patienten keinen Eigenanteil an ihrem gefertigten Zahnersatz leisten. Doch schon in den Folgejahren sank die Leistung der Krankenkassen auf 70 – 80 %. Ab 1982 ging dieser Prozess der Krankenkassen weiter abwrts. Die Reaktion der Patienten folgte sofort, denn deren Eigenanteil wuchs im Laufe der Jahre von 20% auf dann 50 %. Erst als durch Propaganda der Medien und Zeitungen im Jahre 1988 die Mitteilung publiziert wurde, dass der Eigenanteil des Zahnersatzes per Gesetz Anfang 1989 auf 50 % steigen sollte, lste dieses eine hohe Nachfrage nach Zahnersatz aus. Die Umstze und Gewinne bei den Zahnrzten und Dentallaboren stiegen gewissermaen von selbst, sodass in kaum einem anderen Gesundheitsbereich zu der Zeit mehr Geld verdient wurde als gerade hier. Auch die Jahre danach waren fr Zahnmedizin und Zahntechnik gut, trotz des eigentlich hohen Eigenanteils des Patienten von 50%. Die Politik und die gesetzlichen Krankenkassen drosselten im Laufe der letzten 17 Jahre weiter stufenweise die Zuschsse auf Zahnersatz. Trotz sinkender Umstze war die Bonitt der meisten Labore in Deutschland stets ausgeglichen. Ruinse Zeiten sind faktisch erst seit der Einfhrung der neuen Gesundheitsreform vom 01.01.2005 (Festzuschusssystem) aufgetreten. Das Bundesministerium fr Gesundheit sagt hierzu: ” (…) dass die Leistungen dem Wirtschaftlichkeitsgebot gengen mssen. Das heit, sie mssen ausreichend, zweckmig und wirtschaftlich sein und drfen das Ma des Notwendigen nicht berschreiten”. Im Vergleich zu den Vorjahren gibt es die 50 % tige Zuzahlung der Krankenkassen nur noch bei medizinischer Notwendigkeit und dem “einfachsten” Zahnersatz. Zuzahlungen auf Gold, Keramik und Edelmetallen sind von den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen allgemein ausgeschlossen. Im Normalfall gewhren die gesetzlichen Krankenkassen heutzutage nur noch ca. 20 % Zuschuss auf Zahnersatz (inkl. Zahnarzthonorar). Die restlichen 80 % sind vom Versicherten in Form des Eigenanteils selbst zu tragen. Die Folge aus dieser politisch verordneten Manahme ist ein gravierender Rckgang der Umstze in deutschen Zahnarztpraxen und Dentallaboren. […]

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