Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL – Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Hochschule Bremerhaven, Veranstaltung: Marketing Mix, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Internetzugange sind in jeder Populationsschicht zu finden. Ob der zwoelfjahrige Schuler oder der 55jahrige Manager, fast jeder nutzt das Netz fur Nachforschungen, Informationen, Nachrichten oder einfach nur zur Freizeitgestaltung in Form von chatten, spielen oder surfen. Das Internet liegt voll im Trend. Was fruher der von Hand geschriebene Brief war, ist heute die E-Mail. Traf man sich fruher um acht im Wohnzimmer mit der ganzen Familie zur Tagesschau, schaut man heute in einer freien Minute ins Internet und erfahrt die aktuellsten Nachrichten. Mit nur ein paar Mausklicks stehen Informationen aus der ganzen Welt zur Verfugung. Eine Form der Informationsubertragung ist der Newsletter. Er ist wesentlich schneller als der ursprungliche Brief oder das Fax, er spart enorme Kosten gegenuber materiellen Informationstransfers und er kann multimedial sein, d.h. er kann Musik, Soundeffekte oder auch Animationen mit einbinden. 86% der Internetnutzer abonnieren Newsletter. Das ist das Ergebnis einer Marktforschungsstudie von TNS Emnid, die im Auftrag von Doubleclick eine “Studie zu Verbraucher-E-Mails in Europa” (Okt 2003) durchfuhrten. 72% der User lesen auch tatsachlich diese Newsletter, wahrend lediglich 12% die meisten Newsletter ungelesen loeschen. Dies fand das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Fittkau & Maass in einer Studie vom November 2003 heraus . Grund genug, um das Medium Newsletter naher zu betrachten. Im Folgenden wird dargestellt, wie Newsletter als Instrument des Dialogmarketings am besten eingesetzt werden koennen und welche Voraussetzungen erfullt werden sollten, damit Leser aufgrund des Newsletters mit dem Unternehmen in Kontak




