Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL – Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Universitt Augsburg, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Frher war alles anders. Auch der Fernsehkonsum. Fernab von Kabel-Sendern und Pay-TV konnte der deutsche Brger zwischen einer handvoll Sendern whlen, wobei ihm die Annehmlichkeiten einer Fernbedienung noch verwehrt blieben. Heutzutage hingegen zappen wir uns durch die bunte Fernsehwelt und die Anzahl der empfangenen Fernsehkanle garantiert, dass nahezu jeder zu jederzeit ein interessantes Programm fr sich findet. Doch die Suche nach dem passenden Programm, welche auerdem bei der Beteiligung mehrerer Personen ein nicht zu unterschtzendes Streitpotential bereithlt, wird in Zukunft durch die Verbreitung des digitalen Fernsehens erschwert werden: Durch die dafr charakteristische Spezialisierung der Sender auf ein gewisses Genre (Sport, Reportagen, Wissensmagazine etc.) wird die Individualisierung des modernen Fernsehkonsums neue Dimensionen erreichen. Zur Freude fernsehbegeisterter Brger – und zum Leid der brigen Sender, da die Zahl der Wettbewerber somit steigt. Da die “neue Konkurrenz” ein innovatives Fernsehformat prsentiert, drngt sie in die Marktnischen und verschrft den Kampf um Marktanteile.




