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Inhaltsangabe:Einleitung: Musik wirkt auf Menschen. Jeder kann das aus seiner persnlichen Erfahrung besttigen. Musik fasziniert Menschen, gefllt oder missfllt ihnen, lsst sie trumen, tanzen, andchtig lauschen, verzweifeln oder in Massen in Konzerte strmen. Aus diesem Grund hat sich bereits eine Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen mit Musik beschftigt. Musik spielt auch in verschiedenen Instrumenten der Wirtschaftskommunikation eine Rolle. So gibt es musikalisch untermalte Werbespots in Funk und Fernsehen, Musik in Supermrkten und Kaufhusern, es gibt musikalisch gestaltete Events und das Sponsoring von Knstlern und Konzerten. Doch es gibt bislang noch keine Anstze fr den bergreifenden und integrierten Einsatz musikalischer Elemente in der Unternehmenskommunikation. Der Begriff der Corporate Acoustics existiert zwar, wird jedoch nur in Bezug auf einzelne der oben erwhnten Einsatzfelder von Musik in der Wirtschaftskommunikation verwendet. Dabei besteht fr Unternehmen in unserer Zeit mehr denn je die Aufgabe, ihre Produkte mit prferenzbildenden Attributen auszustatten, die es den Konsumenten ermglichen, eine Beschrnkung der wahrgenommenen Vielzahl von Marken und Produkten vorzunehmen. In der Kommunikation dieser Attribute konkurrieren sie mit einer groen Zahl anderer Produkt- und Markeninformationen und stoen auf wenig involvierte Konsumenten. Die Unternehmen mssen sich in ihrer Kommunikationsgestaltung auf diese Bedingungen einstellen. Der integrierte Einsatz von Musik in der Wirtschaftskommunikation knnte zur besseren Differenzierung von Produkten und Unternehmen im Markt beitragen. Darum soll es die Aufgabe dieser Arbeit sein, berlegungen anzustellen, wie sich Wirtschaftskommunikation der Musik bedienen kann. Dabei geht es nicht darum, heraus zu finden, ob zu einem bestimmten Produkt eher die Tonart Es-Dur oder Fis-Moll passt. Vielmehr ist es das Ziel zu untersuchen, ob Musik in der Lage ist, als Medium den Erfolg von Wirtschaftskommunikation wahrscheinlicher zu machen. Zur Beantwortung dieser Frage und zur Untersuchung, inwiefern ein einheitliches musikalisches Klangbild innerhalb der Markenkommunikation vorstellbar ist, mssen im Vorfeld andere Fragen beantwortet werden: Kann Musik Informationen oder Emotionen vermitteln, und wenn ja, unter welchen Umstnden kann sie das? Kann Musik in der Wirtschafts- und insbesondere in der Unternehmenskommunikation als Medium dienen? Wie kann Musik zur eindeutigen […] Christian Mller, geb. 1989, ist seit 2015 im Bereich der Business Excellence bei der Siemens AG beschftigt. Schon whrend seines Bachelorstudiums an der TU Berlin konnte er fundierte Kenntnisse des Qualittsmanagements am Fraunhofer IPK erwerben. Hierbei untersuchte er wachsende Trends der Produktionstechnik, wie “Hybride Leistungsbndel” und technisches Risikomanagement, von denen einige Ergebnisse in der Qualittsmanagement-Zeitschrift “QZ” verffentlicht wurden. Seine Kenntnisse konnten im Qualittsmanagement der Powertrain Serienfertigung bei der Daimler AG vertieft und angewandt werden. Hierbei arbeitete er u. a. an der kontinuierlichen Verbesserung von Prozess- und Produktionssystemen und betreute hinsichtlich dessen die Kunden und Lieferanten. Im Bereich der Business Excellence der Siemens AG arbeitet er heute an der stndigen Optimierung der Fehlervermeidung und der Geschftsprozesse im Projektmanagement diverser Mobilittslsungen. Parallel dazu vertieft er seine theoretischen Kenntnisse in einem Masterstudiengang der Produktionstechnik an der TU Berlin, wobei er sich auf Produktionsmanagement im weitesten Sinne spezialisiert hat.

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