Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL – Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universitt Frankfurt am Main (Lehrstuhl fr Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement), Veranstaltung: Mediendienste und Mobilitt, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Handel ber elektronische Datennetze (E-Commerce) stellt heutzutage sowohl im gewerblichen (B2B) als auch im privaten (B2C) Bereich nichts Auergewhnliches mehr dar. Vielmehr ist er in manchen Branchen bereits zum Alltag geworden. Durch die groe Penetration von Wireless Devices (WD) in der Bevlkerung und der immer weiter voranschreitenden technischen Entwicklung wird der stationre E-Commerce zum Mobile Commerce (M-Commerce) – dem Handel ber mobile Endgerte. Mithilfe dieser mobilen Endgerte knnen in Zukunft Einkufe oder Geldgeschfte zu jeder Zeit und an jedem Ort durchgefhrt werden. Erfolgreich kann der M-Commerce dagegen erst dann werden, wenn sichere, akzeptierte und effiziente Verfahren zur Fakturierung dieser Transaktionen zur Verfgung gestellt werden. Im Kapitel 2 erfolgt zunchst eine Definition des Begriffs “Mobile Payment”. Anschlieend werden die Beteiligten an der Wertschpfungskette des Mobile Payment und somit auf dem Mobile Payment-Markt dargestellt. Die mglichen Einsatzbereiche bilden den Abschluss dieses Kapitels. Daran anschlieend wird auszugsweise der aktuelle Stand der Entwicklung auf dem Mobile Payment-Markt veranschaulicht. Es werden anhand der mglichen Einsatzbereiche exemplarisch einige Verfahren dargestellt und kurz erlutert. Darauf aufbauend wird die grundstzlich vorhandene Problematik dieser mobilen Zahlungsverfahren ver-anschaulicht und eine mgliche Ursache der geringen Akzeptanz beim Kunden verdeutlicht. Den Abschluss bilden die Zukunftsaussichten beziehungsweise die Perspektiven des Mobile Payment. Insbesondere wird exemplarisch auf eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen (Kooperation und/oder Standardisierung) fr ein erfolgreiches Mobile Payment eingegangen und drei Projekte praxisnah dargestellt.




