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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL – Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Carl von Ossietzky Universitt Oldenburg (Absatz und Marketing), Veranstaltung: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren wird der Lebensmittelsicherheit immer mehr Beachtung geschenkt, wozu unter anderem die langwierige BSE-Krise oder andere Lebensmittelskandale wie z. B. der Einsatz von Wachstumsfrderern in der Mast oder Dioxine in Schweinefleisch gefhrt haben. Auch wenn diese Skandale teilweise nur von kurzer Dauer waren, zogen sie immer einen Vertrauensverlust der Konsumenten nach sich. Das Gesundheits- und Qualittsbewusstsein der Konsumenten ist deutlich gestiegen, wodurch der Lebensmittelqualitt ein hherer Stellwert zukommt. Die oberste Intention der Absatzbemhungen der Lebensmittelindustrie ist es nach wie vor, ein Produkt an den Endkonsumenten zu veruern. Dafr muss dass Produkt zur richtigen Zeit an einem angemessenen Ort zur Verfgung stehen und mglichst optimal angeboten werden. In der Lebensmittelindustrie sind die Hersteller bei der Distribution ihrer Produkte stark vom Handel abhngig, da die Konsumenten ihre Lebensmittel vorwiegend aus ihrer Gewohnheit heraus bei nahe gelegenen Einzelhandelsgeschften oder Supermrkten beziehen, die sie als zuverlssig und vertrauenswrdig einstufen. In dieser Arbeit wird die Absatzkette von Lebensmittelprodukten, also der Institutionen des Absatzweges, die ein Gut von der Produktion zum Verkauf durchluft, betrachtet. Dabei wird auf das vertikale Marketing in der Beziehung Hersteller – Handel eingegangen, welches das Pendant zum horizontalen Marketing (Anbieter – Konkurrent) darstellt.




