Description
diesem strukturierten, methodenbasierten Vorgehen knnen produzierende Unternehmen die Potenziale mechat- nischer Systeme bei der Umsetzung der kundenindi- duellen Massenproduktion erschlieen. Es ersetzt nicht bewhrte Leitfden, wie z. B. Privatdozentin Dr.-Ing. Iris Grler war nach Ihrem Maschinenbaustudium an der RWTH Aachen am Lehrstuhl fr Produktionssystematik, Werkzeugmaschinenlabor, RWTH Aachen, Projektleiterin fr Reorganisationsprojekte in der Automobilindustrie und promovierte zum Themenfeld Simultaneous Engineering. Ihr praktisches Wissen zum Thema Kundenindividuelle Massenproduktion baute sie whrend ihrer anschlieenden Ttigkeit als interne Unternehmensberaterin der Robert Bosch GmbH aus. Nach kurzer Zeit wurde sie dort fr die Beratungsgruppe “Produktentstehungsprozesse” verantwortlich und vertiefte in dieser Funktion ihre Erfahrungen auf dem Gebiet des Entwicklungsmanagement mechatronischer Systeme. Die Venia Legendi an der RWTH Aachen erhielt sie aufgrund ihrer Habilitationsschrift mit dem Titel “Entwicklung konfigurierbarer adaptiver mechatronischer Systeme”. Heute leitet sie im Geschftsbereich “Automobilelektronik” der Robert Bosch GmbH die Beratungsabteilung “CIP-Koordination”. 1 Einleitung: Ist Individualitt standardisierbar?.- 2 Die wettbewerbsstrategische Ausrichtung als kundenindividueller Massenproduzent.- 2.1 Ursprnge der kundenindividuellen Massenproduktion.- 2.2 Zielsetzung und Inhalte.- 2.3 Marktseitige und technologische Voraussetzungen.- 2.4 Strategische Verankerung im Unternehmen.- 3 Das Anwendungsfeld “mechatronische Produkte”.- 3.1 Kennzeichen mechatronischer Produkte.- 3.2 Bedeutungswandel der beteiligten Disziplinen.- 3.3 Vergleich der Entwicklungsprozesse.- 3.4 Umsetzungsstatus des Umgangs mit Varianz.- 3.5 Schlussfolgerungen.- 4 Entwicklung kundenindividueller Massenprodukte.- 4.1 Strategische Planung der Varianz fr kundenindividuelle Lsungen.- 4.2 Festlegung der Grenze zwischen Standardisierung und Individualisierung.- 4.3 Festlegung des Individualisierungszeitpunkts.- 4.4 Entwicklungsmethodik.- 4.4.1 Partitionierung der funktionalen Produktarchitektur.- 4.4.2 Vernetzung der disziplingebundenen Wirkprinzipien.- 4.4.3 Gestaltung der physischen Produktarchitektur.- 4.4.4 Ausarbeitung und berprfung der disziplinbergreifenden Wechselwirkungen.- 4.4.5 Dokumentation des kundenindividuellen Baukastens.- 4.5 Auftragsbezogene Anwendung des kundenindividuellen Baukastens.- 4.5.1 Erfassung von Individualisierungsinformationen.- 4.5.2 Verursachungsgerechte Angebotskalkulation.- 4.5.3 Auftragsgebundene Ableitung aus dem kundenindividuellen Baukasten.- 4.6 Ausgewhlte Produkttechnologien fr den kundenindividuellen Baukasten.- 4.7 Zielkostenmanagement.- 5 Vorbereitung der Herstellung kundenindividueller Massenprodukte.- 5.1 Systematisierung der Lsungsanstze.- 5.2 Festlegung von Vorzugstechnologien.- 5.3 Anwendung gruppentechnologischer Prinzipien und Teilefamilienbildung.- 5.4 Planung und Auswahl flexibler Produktionstechnologien.- 5.5 Flexibilisierung von Maschinen und Anlagen.- 6 Vernderungsmanagement zum kundenindividuellen Massenproduzenten.- 6.1 Systematisierung der kritischen Erfolgsfaktoren im Vernderungsmanagement.- 6.2 Identifizierung des Bedarfs zur strategischen Neuausrichtung.- 6.3 Strukturierung des Vernderungsprozesses.- 6.4 Auftragsvereinbarung.- 6.5 Vernderungsprojektplanung und -verfolgung.- 7 Zusammenfassung.- 8 Literaturverzeichnis.- 9 Sachverzeichnis.




