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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL – Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Hochschule fr Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Veranstaltung, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungMusik ist eine Kunst, genau wie Malerei, Schauspielerei oder Dichten. Was Musik als Kunstform inder heutigen Zeit mit Wirtschaft, Industrie und vor allem mit Marketing zu tun hat, soll im Verlaufdieser Arbeit untersucht und erklrt werden. Den Schwerpunkt bildet dabei insbesondere derBereich des Internationalen Marketing in der Musikindustrie.Zunchst soll der Zusammenhang zwischen Musik (Kunst) und Wirtschaft (Marketing) hergestelltwerden, anschlieend soll ein internationaler Bezug hergestellt werden. Dabei werden zunchstdie relevanten (Absatz-)mrkte kurz vorgestellt. Danach werden unterschiedliche Formen desMarketing in der Musikbranche dargestellt und abschlieend sowohl Probleme als auch Konzeptevorgestellt. Abgerundet wird die Arbeit mit einer aktuellen Betrachtung der Branche sowieeventuellen Zukunftsaussichten.2. DefinitionenZu Beginn der Arbeit sollen die Begriffe Musik und Musikindustrie, untergliedert in Plattenfirma undMusikverlag, erlutert werden.2.1 Was ist MusikDer Begriff Musik entstammt dem Griechischen und bezeichnete erst alle schnen Knste, ab dem5. Jahrhundert vor Christus beschrnkt sich dieser Begriff nur noch auf die Tonknste.1 Sowohl dieVlker der Inder als auch die der gypter kannten schon Musik. Frher wie heute dient(e) Musikder Unterhaltung. Allerdings gibt es noch heute Unstimmigkeiten unter Musikwissenschaftlerndarber, ob Musik von Menschen “erzeugt” werden muss und ob Musikstcke eine Melodie enthalten mssen, oder ob bereits bloes rhythmisches Geklopfe als Musik bezeichnet werdendarf.Musik, egal welcher Art, hat jedenfalls unterschiedliche Wirkungen auf Menschen und kannbestimmte Gefhle hervorrufen. Musik dient in erster Linie der Unterhaltung, egal ob in Diskotheken, bei Konzerten oder im privaten Haushalt. Dabei knnen die Hrgewohnheiten vlligunterschiedlich sein. Jeder fasst Musik anders auf und jeder hat einen anderen Anspruch an die Musik.




