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Inhaltsangabe:Einleitung: Intelligente Softwareagenten sind Softwareprogramme, die Nutzer von Routinettigkeiten am Computer, wie z.B. zeitaufwendigen Suchen im Internet, entlasten sollen. Solche Agenten genannte Softwareprogramme finden sich heute in vielen Bereichen im Internet, Intranet und auf Desktop-PCs. Die meisten Agenten Anwendungen werden von den Nutzern nicht einmal als solche erkannt. Oder wer wrde in der Hilfedatei des Schreibprogrammes Word 2000 Agententechnologie vermuten? Als intelligent werden Programme bezeichnet, die Eigenschaften wie z.B. Lernfhigkeit, Autonomie und Interaktion mit der Umwelt besitzen. Die Einsatzbereiche von Softwareagenten reichen von der Benutzerhilfe bei Softwareprogrammen bis zum E-Mail Filter. Auch im Bereich des elektronischen Handels bieten sich eine Vielzahl von Einsatzmglichkeiten fr intelligente Softwareagenten auf Seiten der Anbieter und Nachfrager. Die Art der Ttigkeit richtet sich vornehmlich nach den Wnschen des Kunden und nach der Komplexitt der Softwareagenten. Gang der Untersuchung: Thema dieser Diplomarbeit ist es, die Anwendungsbereiche und die Auswirkungen des Einsatzes von Softwareagenten im E-Commerce zu untersuchen. Dabei werde ich bei den Grundlagen erklren, was unter intelligenten Softwareagenten zu verstehen ist (1.1) und wie sie klassifiziert werden (1.2). Anschlieend erlutere ich was unter E-Commerce zu verstehen ist (1.3). Danach zeige ich die Einsatzgebiete von Softwareagenten im E-Commerce auf. Zuerst die Grundlagen des bisherigen Handels, die auf Mensch zu Mensch Interaktion beruhen (2.1), danach die Grundlagen auf dem Gebiet der Nachfrageragenten (2.2.1) mit zwei Praxisbeispielen. Das erste Beispiel ist der inhaltsbasierte Nachfrageagent uCompare (2.2.2). Das zweite Beispiel bezieht sich auf den nicht inhaltsbasierten Agenten Firefly (2.2.3). Danach folgen die Grundlagen (2.3.1) und das Praxisbeispiel Amazon (2.3.2) fr Anbieteragenten. Die komplizierteste Anwendung von Softwareagenten ist der agentenbasierte Marktplatz. Auch hier erlutere ich die Grundlagen (2.4.1) und das Praxisbeispiel Market Maker (2.4.2) des Massachussetts Institute of Technology (MIT) Media Lab. Der vorletzte Punkt in meiner Betrachtung betrifft die Hindernisse, und eventuell mgliche Lsungen, beim Einsatz von Agententechnologie. Die Erwartungen der Benutzer (3.1) bzw. die Erwartungen der Firmen (3.2) und Sicherheitsaspekte knnen Hindernisse darstellen. Letztere beschftigen sich mit […]

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