Description

Hiermit legen wir unsere Gedanken ber eine Neugestaltung der ffentlichkeitsarbeit von Universitten vor. Nicht einen Moment zu frh – stehen wir doch an der Schwelle eines grundlegenden Wandels unseres Hochschulsystems. Unsere Universitt ist gut beraten, die Dynamik ihrer Umwelt zu erkennen und sich frhzeitig mit den Instrumentarien zu ihrer Beherrschung vertraut zu machen. Es ist dies ein Buch aus der Praxis fr die Praxis. Der Leser wird keine philosophische Abhandlung ber das Universittsmanagement finden. Viel zuoft sind unsere Erlebnisse, praktischen Erfahrungen und Ideen aus Ttigkeiten fr die Wirtschaftsuniversitt Wien eingeflossen. Unser erster Dank gebhrt all jenen, die mit ihren Anregungen und Handlungen unseren Erfahrungsschatz so ungemein bereichert haben. Allen voran danken wir Univ.-Prof. Hans Robert Hansen, der seit Jahren unser strenger akademischer wie auch universittspolitischer Mentor ist. Ihm verdanken wir den Mut, unsere Gedanken niederzuschreiben und der ffentlichkeit vorzustellen. Wohl wren auch die meisten berlegungen nie ohne die intensive Arbeit und die endlosen Diskussionen mit unseren Freunden von der sterreichischen Hochschlerschaft geboren worden. Wir danken auch Frau Christina Drimmel, die durch ihren unermdlichen Einsatz diesem Buch sein entgltiges Layout gegeben hat. Schlielich danken wir unseren Eltern, die durch ihre finanzielle Untersttzung und ihre Neugierde auf das Ergebnis dieser Arbeit das Projekt “ffentlichkeitsarbeit fr Universitten” erst ermglicht haben. 1 Einfhrung.- 1. Die Geschichte eines Problems.- 2. Autonomie – nur Du allein?.- 3. Der Charakter universitrer Dienstleistungen.- 4. Schlufolgerungen fr die Informationsttigkeit der Universitt.- 5. Bedeutung einer qualitativ und quantitativ neuwertigen ffentlichkeitsarbeit.- 6. Das Beziehungsgeflecht der Universitt.- 7. Der Kaufentscheidungsprozess potentieller Studenten.- 2 Die kontinuierliche ffentlichkeitsarbeit.- A. Die Kommunikationsstrategie einer Universitt.- 1. Die Situationsanalyse.- 1.1. Die Universitt in der Entwicklung.- 1.2. Das Image der Universitt.- 1.3. Die ffentlichkeitsarbeit der Universitten.- 2. Die Zielbestimmung.- 2.1. Die Bedeutung eindeutig definierter Ziele.- 2.2. Die universitre Ziel-Hierarchie.- 2.2.1. Der Auftrag der Universitten.- 2.2.2. Die Ziele der Universitt.- 2.2.3. Kommunikationsziele der Universitt.- 3. Die Planung des Kommunikationsprozesses.- 3.1. Die Zielgruppen der Universitt.- 3.1.1. Kriterien fr die Definition von Zielgruppen.- 3.1.2. Die internen Zielgruppen.- 3.1.3. Die externen Zielgruppen.- 3.2. Die Medien der Kommunikation.- 3.3. Die Umsetzung der Ziele.- 3.3.1. Das rationale Entscheidungsverhalten potentieller Konsumenten.- 3.3.2. Die interne Kommunikation.- 3.3.3. Das Image der Universitt.- 4. Die Durchfhrung.- 4.1. Die Organisation der persnlichen Stimuli.- 4.2. Die PR-Stelle der Universitt.- 5. Die Evaluation der Massnahmen.- 5.1. Das rationale Entscheidungsverhalten.- 5.2. Die interne Kommunikation.- 5.3. Das Image der Universitt.- B. Die ffentlichkeitsarbeit der sterreichischen Hochschlerschaft.- 1. Gesetzliche Grundlagen.- 2. Die Situationsanalyse.- 2.1. Die Organisation der ffentlichkeitsarbeit der H WU.- 2.2. Probleme der ffentlichkeitsarbeit der H WU.- 2.3. Das Image der H WU.- 3. Ziele der ffentlichkeitsarbeit der H WU.- 4. Die Planung des Kommunikationsprozesses.- 4.1. Die Zielgruppen der H WU.- 4.2. Die Umsetzung der Ziele.- 4.2.1. Information ber Alltagsarbeit und Sonderprojekte.- 4.2.2. Erhhte Akzeptanz der H WU bei Studenten, Professoren, Assistenten und Politikern.- 4.2.3. Die Akzeptanz der H WU bei Professoren, Assistenten und Politikern.- 4.2.4. Aktive Mitarbeit beim Aufbau eines gesamtuniversitren Images.- 4.2.5. Das Image der Studenten in der ffentlichkeit.- 4.2.6. Die interne Kommunikation.- 5. Die Durchfhrung.- 6. Die Evaluation der Manahmen.- 3 Punktuelle ffentlichkeitsarbeit – Der Aktionstag 1990 der Wirtschaftsuniversitt Wien.- 1. Vorbemerkung.- 2. Politische und hochschulpolitische Bedeutung des Protests der Wirtschaftsuniversitt.- 2.1. Die Studierenden.- 2.1.1. sterreichische Hochschlerschaft / Universitt.- 2.1.2. H WU/Bundesministerium fr Wissenschaft und Forschung (BMWF).- 2.1.3. H WU/Fraktionen.- 2.2. Die Professoren.- 2.3. Die Assistenten.- 2.4. Die Gemeinschaft der Lehrenden und Lernenden an der WU.- 2.5. Die Universittsverwaltung.- 2.6. Der Rektor.- 2.7. Politische Parteien und sonstige Interessenvertretungen.- 2.8. Industriellenvereinigung – Bundeswirtschaftskammer – Gewerkschaft.- 2.9. Die Wirtschaft.- 3. Das Projekt Aktionstag.- 3.1. Grundstzliches.- 3.2. Die Grundlagen des Projektmanagements.- 3.2.1. Allgemeines.- 3.2.2. Allgemeine Aspekte des Projektmanagements anhand der Darstellung des Aktionstages an der WU.- 3.2.2.1. Voraussetzungen fr das Projektmanagement.- 3.2.2.2. Organisationsprinzipien der H WU.- 3.2.2.3. Mitarbeiter.- 3.2.2.4. Zielsetzung und Aufgabenstellung in der Projektorganisation.- 3.2.2.5. Die frhe Festlegung der Projektspitze.- 3.2. Vor- und Nachteile des Projektmanagements.- 3.2.1. Vorteile.- 3.2.2. Nachteile.- 3.3. Die Projektphasen.- 3.3.1. Allgemeine Betrachtungen.- 3.3.2. Nhere Betrachtung der Informationsphase.- 3.4. Betrachtung der Projektphasen des Aktionstages.- 3.4.1. Informationsphase.- 3.4.2. Konzeptphase.- 3.4.3. Die Entwicklungs- und Vorbereitungsphase.- 3.4.3.1. Technisierung.- 3.4.3.2. Ansuchen – Bewilligungen.- 3.4.3.3. Unterschriftenaktion.- 3.4.3.4. Hrsaalaufrufe.- 3.4.3.5. “WU-Kill”.- 3.4.3.6. Druckwerke.- 3.4.4. Der Aktionstag – Ausfhrungsphase.- 3.4.5. Die Situation nach dem Aktionstag – Verhandlungsphase.- 3.5. Analyse der ffentlichkeitsarbeit zum Aktionstag.- 3.5.1. Studierende.- 3.5.2. Lehrende und sonstige Universittsangehrige.- 3.5.3. Medien.- 3.5.4. Politiker und Interessenvertretungen.- 3.5.5. Die Wirtschaft.- 3.5.6. Angehrige von Universittsangehrigen.- Schlubemerkung.- Funoten.

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