Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL – Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden-Wurttemberg, Ravensburg, fruher: Berufsakademie Ravensburg, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In der generell anspruchsvoller werdenden Geschaftstatigkeit beruhen die Beziehungen zwischen Wirtschaftspartnern nicht mehr allein auf finanziell darstellbaren Grossen, sondern die so genannten ‘weichen Faktoren’ des Wirtschaftslebens, die ideellen Orientierungen und Motive, nehmen eine nicht mehr zu vernachlassigende Rolle ein., Abstract: Ausgangspunkt der Uberlegungen, die dieser Arbeit zugrunde liegen, ist die Uberzeugung, dass in Zeiten der Globalisierung der Markte, der organisatorischen Umstrukturierung ganzer Bereiche der Wirtschaft und der generell anspruchsvoller werdenden Geschaftstatigkeit die Beziehungen zwischen Wirtschaftspartnern nicht mehr allein auf finanziell darstellbaren Grossen beruhen, sondern dass die so genannten weichen Faktoren” des Wirtschaftslebens, die ideellen Orientierungen und Motive, eine nicht mehr zu missachtende Stellung einnehmen. Oft allerdings verstecken sich Unternehmen und ihr Marketing hinter einer Systemsteuerung, die einseitig nur die erfolgsbezogenen Entscheidungskriterien hervorhebt, die deutlich sichtbar den Umsatz beeinflussen und dabei die moralischen Einflussgrossen in der konkreten Situation ausser Acht lassen. Man findet hierbei zur Genuge Rechtfertigungsversuche vor, die einen Problemcharakter an dieser Stelle dementieren. Typische Formen sind der pauschale Verweis auf die Sachzwange der (internationalen) Konkurrenz sowie eine okonomische Notwendigkeit, die das Gewinnprinzip als oberste Maxime der Unternehmung definiert und ideelle Faktoren als Themen der Zukunft abhand




