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Inhaltsangabe:Einleitung: Warum ich diese Arbeit geschrieben habe, und warum sie so ist, wie sie ist. Wie kommt ein Student der Sozialpdagogik zu einem Thema wie Corporate Identity? Warum gerade in Bezug auf ffentlich-rechtliche Sender und warum gerade jetzt? Wie lt sich das alles mit dem Studium der Sozialpdagogik in Einklang bringen? Alles Fragen, die mich viele meiner Freunde und Verwandten gefragt haben, als ich ihnen dieses Thema prsentiert habe. Alles Fragen, die meiner Ansicht nach auch vllig berechtigt sind. Aus diesem Grund mchte ich in meinem Prolog all diese Fragen beantworten und darber hinaus den Aufbau und die Konzeption der Diplomarbeit erlutern. Nun, wie komme ich zu diesem Thema? Diese Frage lt sich leicht beantworten: Whrend meines Praktikums beim Institut fr sthetische Forschung und Kunsttherapie e. V. in Mnchen habe ich intensiv mit Prof. Dr. Karl-Peter Sprinkart zusammengearbeitet, der unter anderem gerade mit einem Corporate Identity Programm (IC) gekoppelt mit einem Ausbildungsprogramm fr den Sd West Funk (SWF) beschftigt war. So konnte ich mit dem Mythos CI auf Tuchfhlung gehen. Da aber die Zusammenarbeit mit dem SWF erst in den Kinderschuhen steckte, war das CI-Konzept noch sehr unreif und nur grob formuliert. Wie ich in Teil II noch nher ausfhren werde, liegt der Zeitbedarf fr CI-Programme zwischen sechs bis zehn Jahren. Es liegt somit nahe, da ich in der Zeit meines Praktikums nur eingeschrnkt Erfahrungen sammeln konnte, jedoch hat die Zeit ausgereicht, mich fr dieses Thema zu begeistern. Aus diesem Zusammenhang wird auch sofort ersichtlich, warum ich das Thema Erarbeitung einer Corporate Identity fr ffentlich-rechtliche Sender genannt habe. Das Thema Rundfunk bzw. Fernsehen strahlt sptestens mit dem Erfolg des kommerziellen Fernsehens eine starke Faszination aus, die sich in seiner ungeheuer mchtigen Prsenz in anderen Medien, speziell den Printmedien, zeigt. Aus meiner naiv-kindlichen Begeisterung fr alles, was mit Film, Fernsehen oder Hrfunk zu tun hatte, wuchs whrend des Praktikums ein handfestes Interesse sich mit diesen Medien konkret auseinanderzusetzen, und in Bezug auf den gebhrenfinanzierten Rundfunk, sich der aktuellen Problemlage, die sich hauptschlich in dem massiven Verlust von Einschaltquoten uert, zu widmen. (Dies war auch der Grund fr die Zusammenarbeit von Hr. Sprinkart mit dem SWF). Hieraus wird auch ersichtlich, warum gerade jetzt ein Diplomarbeitsthema, wie […]




