Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL – Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule fr Oekonomie & Management gemeinntzige GmbH, Hochschulleitung Essen frher Fachhochschule (-), Veranstaltung: Marketing – Hauptstudium, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Einfhrung und Problemstellung “Working together to fulfil consumer wishes better, faster and at less cost.”1 Ausgehend von einer zunehmenden Konzentration auf vertikaler, horizontaler und globaler Ebene auf der Hndler- und Herstellerseite einerseits sowie einem gestiegenem Preis- und Qualittsbewusstsein der Konsumenten andererseits, verschrfen sich die Konfliktpotenziale in der Konsumgterindustrie.2 Um im vernderten Wettbewerbsumfeld Mehrwert fr Kunden und Unternehmen generieren zu knnen, bedarf es einer strkeren Integration entlang der Wertschpfungskette im Hinblick auf eine berwindung der Konfrontation bei Marketing- und Logistikmanahmen. In dem beschriebenen Spannungsfeld bietet Efficient Consumer Response (ECR) als Reengineering-Ansatz zur Erhhung der Wertschpfung von Herstellern und Handel neue Ansatzpunkte den gesamten Leistungserstellungsprozesses zu optimieren3 und somit im Sinne einer Wertschpfungspartnerschaft Kundenbedrfnisse besser, schneller und kostengnstiger zu befriedigen. Ziel und Vorgehensweise der Arbeit Die vorliegende Arbeit soll einen komprimierten berblick ber die Grundlagen und Basisstrategien von ECR geben und ein Verstndnis vermitteln wie durch Anwendung dieses kooperativen Konzeptes Mehrwert fr Hersteller, Handel und Kunden generiert werden kann. Im Hauptteil folgen, ausgehend von einer Erluterung der Ausgangssituation, die Begriffsbestimmung sowie die Schilderung der Entwicklung des ECR-Konzeptes. Kernstck der Arbeit ist die Darstellung der Grundlagen sowie der Basisstrategien von ECR. Im Schlussteil soll mittels einer kritischen Wrdigung und eines Ausblickes der aktuelle Stand von ECR und die zuknftigen Entwicklungen kurz dargelegt werden. Hauptteil Ausgangssituation Anfang der neunziger Jahre entwickelten sich sowohl im Handels- als auch im Industriebereich die Wettbewerbsbedingungen zu einem ausgeprgten Verdrngungswettbewerb. “Produktivittssteigerungen waren kaum noch zu realisieren, die Umstze sanken bei gleichzeitig steigendem Kostendruck, neue Wachstumsimpulse zeichneten sich nicht mehr ab, so dass Wettbewerbsvorteile nur durch eine aggressive Preispolitik zu erzielen waren, was sich wiederum auf Spannen und Umsatzrenditen auswirkte.”4 Vor dem Hintergrund einer stagnierenden Konjunktur und einer permanenten Reizberflutung durch eine unberschaubare Markenvielfalt wurde hybrides Konsumentenverhalten gefrdert.




