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Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation – Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, , Veranstaltung: Modemarketing, Sprache: Deutsch, Abstract: “Der Wert einer Marke liegt nicht in dem Unternehmen, sondern reflektiert sich in den Kpfen der Konsumenten” Das Interesse vieler Unternehmen ist es, diesen Wert positiv zu beeinflussen, um ein strkeres Markenschema in den Kpfen der Endverbraucher zu erzeugen. Schlielich ist ein starkes und ausgeprgtes Markenschema mageblich fr den Erfolg einer Marke. Vor allem in der Bekleidungsbranche. Denn je hher der Konkurrenzdruck ist und je austauschbarer die Marken sind, desto wichtiger sind ausgeprgte Markenschemata fr die Orientierung des Konsumenten. Studien zufolge erzeugt Werbung mit visuellen Reizen im Vergleich zu rein textbasierter Werbung positivere Einstellungen zur Werbung, zur beworbenen Marke und zur beworbenen Produktkategorie. Visuelle Medien sind mittlerweile gngige Werbemedien in der Bekleidungsbranche geworden. Seien es Anzeigen, Flyer, Kataloge oder Webseiten – kommuniziert wird ber Bilder. Schlielich ist der Endverbraucher in der Bekleidungsbranche fr eines besonders empfindlich: Bilder. Klassischer Werbung ber TV und Print wird im Vergleich zu anderen Marketingmanahmen eine besonders hohe Akzeptanz beim Endver-braucher in der Bekleidungsbranche zugeschrieben. “Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Bilder inspirieren, stimulieren, und stehen hufig am Anfang des Kaufentscheidungsprozesses. Und sie ermglichen eine nachhaltige Verankerung des Markenkerns und der Markenwerte.” Zwar erlitt der Umsatz des Modehandels 2012 einen Rckgang von 2%, doch der deutsche Luxusmarkt hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. 2011 ist ein Zuwachs zu verzeichnen gewesen. Mit einem Umsatzwachstum von 16% auf 12,9 Milliarden Euro wurde das Vorjahreswachstum von 11% bertroffen. Im internationalen Vergleich ist Deutschland einer der Top-Performer, der das Gesamtwachstum der Branche von rund 9% deutlich bertrifft. Alle Marktsegmente meldeten einen Zuwachs: Uhren, Schmuck sowie Mode und Accessoires wuchsen von 2010 bis 2011 jeweils um mehr als 20%. Der Vermarktung von Lu-xusprodukten wird ein immer hheres Interesse zugeschrieben.Doch das Marketing der Luxusmarken folgt anderen Gesetzen als das gngiger Markenartikel.[…]




