Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL – Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Universitat Konstanz, Veranstaltung: Hauptseminar in ABWL und Marketing, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Interesse der Bevoelkerung an Sport ist in den letzten Jahrzehnten enorm gestiegen. Die Zu-schauer moechten nicht mehr nur UEbertragungen von Fussball im Fernsehen sehen, sondern fordern gleichzeitig Sendungen von anderen Sportarten wie Tennis, Eishockey oder Golf. Diese Entwicklung hangt mit dem gesellschaftlichen Wandel zu einer Fitness- und Gesundtheitsgesellschaft zusammen. Sport wird als eines der grossen Freizeitthemen unserer Gesellschaft benannt, das wie kein anderes die, vorherrschenden Bedurfnisse wie Spass, Genuss, Unterhaltung, Wohlbefinden oder Selbstverwirklichung .. befriedigen” kann. Diese Tatsache entdeckten werbetreibende Unternehmen bereits in den 70er Jahren fur sich und belegten verschiedene Werbetrager wie Trikots, Banden oder Ausrustungsgegenstande mit Werbebotschaften. Diese anfanglich als, Schleichwerbung’ verpoente Art der Werbung, die nach fruheren Meinungen eine, schamlose Ausnutzung der Sportbegeisterung der Massen” darstellte, ist heutzutage eine weithin akzeptierte Form der Werbung. Gleich von Beginn an war die Bandenwerbung eines der meist eingesetzten Kommunikationsinstrumente innerhalb der Sport-Werbung. Die zunachst noch ungeklarte Wir-kung von Bandenwerbung auf den Zuschauer von Sportveranstaltungen ruckte alsbald in das Augenmerk der Wirkungsforschung. Diese Hausarbeit stellt die Erkenntnisse aus den Forschungen zur Wirkung von Bandenwerbung im Rahmen der Sport-Werbung vor. Dafur ist zunachst eine begriffliche Abgrenzung der Wortbedeutung von Sport-Werbung vorzunehmen, welche allzu haufig mit dem Sport-Sponsoring gleichgesetzt wird. Anschliessend wird der daraus folgende Unterschied in Bezug auf die Bandenwerbung herausgearbeitet. Zusatzlich muss geklart we




