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Das Dj-Prinzip Des Managements: Handlungsorientiertes Wissen Fr Fhren Und Entscheiden Im Digital Vernetzten Zeitalter

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Das Dj-Prinzip Des Managements: Handlungsorientiertes Wissen Fr Fhren Und Entscheiden Im Digital Vernetzten Zeitalter, Gernot Gehrke, 9783658310103

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Klemens Skibicki (Jahrgang 1972) promovierte nach seinen Diplom-Abschlssen in Betriebs- und Volkswirtschaftslehre am Seminar fr Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universitt zu Kln. Von 2004 bis 2019 lehrte er als Professor fr Marketing und Marktforschung an der Cologne Business School mit dem Forschungsschwerpunkt der Digitalen Transformation. Seit 2006 investiert er in Start-ups oder untersttzt diese als Business-Angel. Von 2013 bis 2018 war Skibicki Kernmitglied des Beirates “junge digitale Wirtschaft” im Bundeswirtschaftsministerium. Seit ber 10 Jahren begleitet er Mittelstndler und Grounternehmen auf Fhrungsebene durch den Digitalen Strukturwandel. Hier vereinigen sich Forschung und Praxis zum Fundament seines eigenen Change-Management-Ansatzes – dem Profski-Blick. Teil I: Das Vorgeplnkel – wichtig fr den Einstieg! Vorbemerkungen 1. Das Karnevalsproblem: Jeder macht was er will und keiner was er soll 2. Der PROFSKI-Blick – (m)eine Methodik 2.1. Fnf Bausteine, die Welt zu betrachten 2.2. Die Digitalisierung im Lichte des PROFSKI-Blickes Teil II: Das Grundlagenwissen zur Netzwerkkonomie und zum Change-Management 3. Die neue konomische Logik und ihre wesentlichen Werttreiber als neue Rahmenbedingungen fr alle Branchen – NETZWERKKONOMIE 3.1. Das Daten-l und die Erweiterung des Industrieprodukt-Blickwinkels 3.2. Vernetzung statt Wertschpfungsketten, Hierarchien und Push-Kommunikation 3.2.1. Transaktionskostentheorie als Basis-Konzept 3.2.2. Flirten verdammt nchtern konomisch analysiert 3.2.3. Netz statt Ketten und Silos 3.2.4. Die Welt der drei Netze (Internet of everything, everbody, everywhere) 3.2.5. Das Tinder, Uber oder Airbnb fr Ihre Branche 3.3. Netzwerkkonomie als nicht-lineares System 4. Mentale Transformation als Voraussetzung fr die digitale Transformation 4.1. Spezialfall Deutschland 4.1.1. Die eigenen gelernten Denkmuster 4.1.2. Die Oberen Zehntausend 4.1.3. Die Ablehnung im Kollektiv 4.1.4. Das volkswirtschaftliche Wohlstandsproblem 4.1.5. Die Kultur der Bedenkentrger 4.1.6. Die Mauer-Bauer der Politik 4.2. Aller Anfang ist schwer – Los geht’s mit mir selbst! 4.3. Neue Rollen fr alte Organisationen – ein Bruch in den Denkmustern 4.4. Der mentale Hrden-Lauf als Kick-off des Change-Managements 5. Der Mensch im Mittelpunkt des digital vernetzen Zeitalters – “Social” ist kein Kanal! 5.1. Die Social Media Revolution – ein ganzheitlicher Paradigmenwechsel 5.1.1 Anschreien oder Gartenparty-Gesprchsprinzip 5.1.2. Mobile-Social als Filter – Zuhren und Vertrauen! 5.2. Social Media als gefundenes Fressen fr negative Haltepunkte 5.2.1. Was machen die denn da? Und warum berhaupt? Und wen interessiert das? 5.2.2. Muss es nicht besser “asoziale Medien” heien? 5.2.3. Die bsen manipulativen Algorithmen 5.2.4. “Die braucht man nicht mehr!” – Anmerkungen zur Demokratiedebatte 5.3. Der Human-Digital-Reflex 5.4. “Customer Earnership” und neue Marktdominanz 5.5. Die Essenz des digitalen Wandels und der der Transformation 5.5.1. “Digital” gleich grte Marktmachtverschiebung aller Zeiten 5.5.2. Das Special fr B2B Unternehmen Teil III: Das handlungsorientierte Wissen zu den Leitplanken und Schwerpunkten der Digitalen Transformation 6. Die Fundamentalprinzipien des digital vernetzten Zeitalters als Daumenregeln der Digitalen Transformation 6.1. Weniger ist mehr! – maximale Einfachheit und Intuition 6.2. Ich bin wir! – massenhafte Individualisierung im sozialen Kontext statt Masse 6.2.1. “Ich” habe meine eigene “Gruppe” 6.2.2. Apple und Nokia: eine Sache von Fundamentalprinzip 1 und 2 6.2.3. Auch die Besten fangen nach einem Strukturbruch von vorne an 6.3. Hier und jetzt! – Die totale Echtzeit-Konvergenz des SoLoMo (Social, Local, Mobile) 6.3.1. Das Ende von “Zwei Welten” 6.3.2. Das Vermissen der Selbstverstndlichkeit 6.3.3. Nicht “Multi” und auch nicht “Omni”, sondern einfach “EINS” 6.3.4. SoLoMo nach vorne, alles andere nach hinten 6.4. Fischen, wo die Fische sind! – Der Marken-Mensch geht auf die Gartenparty 6.4.1. Wie gehen Sie auf eine Gartenparty, auf der Sie niemanden kennen? 6.4.2. Brand Persona – Die “Persnlichkeit” der Marke kann zuhren und Gesprche fhren 6.4.3. Fr alle und jeden in allen Kanlen, auch die nicht-digitalen 6.5. “Market with them, not at them”! – Einbinden der Richtigen statt Anschreien von Vielen 6.5.1 Exkurs: Der Faktor Mensch im Strukturwandel – eine Nherung vom Allgemeinen 6.5.2. Menschen als Filter von Menschen 6.5.3. Mitarbeiter als Filter und Botschafter 6.5.4. Die “Crowd” (=Menschenmenge) fr so ziemlich alles 6.5.5. Gamification – den sozialen Spieltrieb nutzen 6.5.6. Worauf es bei der Einbindung ankommt 7. Das DJ-Prinzip des Managements als Konsequenz und neues Leitbild 7.1. Was haben ein DJ und ein Manager gemeinsam? 7.2. Ein Universalprinzip fr alle Branchen im digital vernetzten Zeitalter 7.3. Ein “systemischer Blick” auf das Ganze 7.4. Marketing ist keine Funktion 8. Das DJ-Prinzip auf Unternehmensebene 8.1. Was muss ein “Wertschpfungsnetzwerk” der Unternehmung in der Netzwerkkonomie leisten? 8.2. Digital Analytics als Kernbaustein eines neuen Marketing-Informationssystems 8.3. Marke, Markenfhrung und Kommunikation in eigener Hand 8.3.1. Von der Plakat-Marke zu einer quasi-menschlichen Persnlichkeit 8.3.2. “Social First” und Ihr Team am Steuer! 8.3.3. Systematische Einbindung von internen Kommunikatoren 8.3.4. Systematische Einbindung von externen Kommunikatoren 8.3.5. Ein Anwendungsbeispiel: Das #Profskigedeck 8.4. Das DJ-Prinzip als ganzheitlicher Ansatz – Anwendungsbeispiel Produktentwicklung 8.5. “Neues Arbeiten” in dezentralen Netzwerkstrukturen und neuen Rollen 9. Das DJ-Prinzip auf der Ebene des Einzelnen – “Digital Leadership” 9.1. Wie und wann wird Geld verdient: llampe oder Produkt? 9.2. Digitale Analysefhigkeiten 9.3. Neue Erfolgskennziffern (KPIs) der Interaktion verstehen, fhlen und etablieren 9.4. Vorleben und Mitnehmen 9.5. Personal Branding – die Personenmarke des DJ-Managers 9.6. Es kommt auf SIE an Teil IV: Nachspielzeit und ab in die Zukunft! 10. Ihr konkreter Start des Transformationsprozesses – ein Listen-Check 10.1. Ambidextrie – Das Management Jonglieren zwischen zwei Welten 10.2. Das “Schweden-(Vor-)Bild” fr die Komplettumstellung von Regeln 10.3. “Minimum Viable Consiousness” an der Unternehmensspitze 10.4. Ihr Haus fr das digital vernetzte Zeitalter 10.5. Ein letzter Blick auf das Ganze 11. Wohin geht die Reise weiter? Und was soll ich jetzt machen? 11.1. Das “nchste groe Ding”? 11.2. Was machen Sie jetzt wirklich zuerst? 12. Ihr Bonus-Track: ein Blick in die Geschichte und doch voraus 12.1 Von der Vorgeschichte der digital vernetzten Welt bis zum Social-Mobile von heute 12.2 Das Cluetrain Manifesto von 1999 – seiner Zeit so weit voraus, dass man es kaum fassen kann

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