Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL – Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Sprache: Deutsch, Abstract: Fragen nach dem Produktionsort und der Produktionsart unserer Guter treten in der heutigen Zeit immer oefter auf. Es geht nicht mehr nur noch darum Produkte besonders gunstig zu erwerben, sondern auch darum mit einem reinen Gewissen zu konsumieren. Ob bei Textilien oder Lebensmitteln. In jedem Supermarkt finden sich mittlerweile Produkte mit Aufschriften wie “Fair Trade” oder “OEkologisch nachhaltig produziert”. Auch im Internet findet sich bei jedem Unternehmen eine Rubrik in der unter dem Titel Nachhaltigkeit, die Unternehmesverantwortung dargestellt wird. Doch kann man diesen Unternehmen alles glauben, was sie als Corporate Social Responsibility im Internet kommunizieren? Ist es wirklich die Absicht in eine nachhaltige Welt zu investieren? Kann das Unternehmen das uberhaupt leisten, was es verspricht? Die Antwort auf diese viele weitere Fragen, kann das Unternehmen mit dem Grad seiner Glaubwurdigkeit beantworten. Was dies bedeutet und was passiert, wenn Unternehmen Desinformationen kommunizieren, soll diese Arbeit zeigen. Unter der Fragestellung wie sich eine gut kommunizierte Unternehmensverantwortung auf die Glaubwurdigkeit auswirkt soll am Beispiel Coca-Cola eine Analyse der Corporate Social Responsibility durchgefuhrt werden. Zuerst wird dafur der Soll-Zustand, also die CSR-Selbstdarstellung der Coca-Cola Company beschrieben. Durch das Aufgreifen von Kritik und der Beschreibung des Images wird dann der Ist-Zustand abgebildet. Anschliessend werden die beiden Zustande einander gegenuberstellt und im Fazit bewertet.




