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Inhaltsangabe:Einleitung: Angesichts zunehmender Sttigungserscheinungen und des steigenden Wettbewerbsdrucks in zahlreichen Mrkten fr Wirtschaftsgter knnen Unternehmenswachstum und Markenprofilierung vielfach nur noch ber die gezielte Ausrichtung von Marketingstrategien auf ausgewhlte Kundensegmente erreicht werden. Letztlich lassen sich nur mehr in noch ungesttigten und wenig bearbeiteten Teilmrkten mit verhltnismig geringem Aufwand neue Produkte einfhren und noch echte Steigerungsraten erzielen. In diesem Zusammenhang tritt das gleichzeitig hoch lukrative wie auch hoch komplizierte Jugendsegment ins Blickfeld anbietender Unternehmen. Als Zielgruppe fr Marketingaktivitten sind junge Leute zwischen 13 und 29 Jahren heute attraktiver als je zuvor: Noch nie hatten Shne und Tchter so viel Geld zur Verfgung wie heute, nie war ihre Konsumlust grer der allgemeinen Wirtschaftsflaute zum Trotz. Zudem spielen Jugendliche aufgrund ihrer Einflsse auf Kaufentscheidungen innerhalb von Familien auch als indirekte Kunden eine nicht zu unterschtzende Rolle. Und nicht zuletzt stellen die jungen Verbraucher von heute zugleich die bewussten Kufer von morgen dar, mit deren frhzeitiger Gewinnung und langfristiger Bindung zur Sicherung der zuknftigen Unternehmensumstze beigetragen werden kann. Die Erschlieung des beachtenswerten Zielgruppenpotentials der jungen Generation stellt fr Unternehmen aber eine schwierige Herausforderung dar: Zum einen lsst sich die Jugend nicht als homogene Gruppe erfassen. Vielmehr reprsentieren Teenager und junge Erwachsene als Schler, Azubi, Studenten oder Jungverdiener mit entsprechend differenzierten Verhaltensweisen ein ausgesprochen uneinheitliches Jugendbild. Dazu prgen verschiedenste Lebensvorstellungen, Weltanschauungen und Lifestyle-Interessen, die sich nicht selten in rasantem Tempo wandeln, die jungen Menschen von heute. Ein Blick auf die Straen einer beliebigen Stadt gengt, um die junge Generation als ein buntes, extrem heterogenes Gemisch aus zig Szenen und Teilffentlichkeiten zu erkennen. Zum anderen gilt die Jugend von jeher als rebellisch, unbegreiflich und unberechenbar. In Literatur der Soziologie und Pdagogik ist stets von einer Problemphase, einem schwierigen Alter die Rede. So berrascht es kaum, dass sich, was die richtige Kommunikation mit Jugendlichen betrifft, zum Teil eine groe Unsicherheit zeigt selbst bei marktfhrenden Unternehmen. Fr die Konzeption von […]




