Description
Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit wird das neue Paradigma des Marketing, das durch den Einsatz neuer Medientechnologien fr Marketingzwecke entstanden ist, im Mittelpunkt stehen. Die Kunst des Marketing hat sich aus einem Massenmarketingmodell auf Papierbasis in Richtung digitalem, interaktivem und dialogorientiertem Modell entwickelt. In den radikalsten Ansichten wird sogar das Verschwinden von Geschftsprozessen auf Papierbasis in diesem Jahrhundert prophezeit. Kommerzielle Transaktionen werden mittels Netzwerken durchgefhrt, whrend auf Papier basierende Systeme eingestellt werden sollen. Diese Einschtzungen bertreffen sogar manch radikale Ansichten. Werden die auf Papier basierenden Prozesse auch weiterhin bestehen, so sind sie wahrscheinlich geeignet, von elektronischen ergnzt zu werden. Viele Marketing-Fachleute sehen in dieser Evolution den Vorteil, eine Revolution zu beginnen und die neuen Medien fr eine bessere Kommunikation mit ihren Kunden, Geschftspartnern und Angestellten zu nutzen. Mit dem Einsatz des Internet ist es vielen Unternehmen mglich, dem provinziellen Charakter ihres Geschfts einen globalen Touch zu geben. Der Kunde ist sich indessen viel weniger der nationalen Grenzen und Distanzen bewut. Wegen der globalen Reichweite gelingt es, mittels Internet traditionelle Marktsegmente, wie das urbane und lndliche, sowie das lokale und globale zu vermischen. Somit ergibt internationale Kommunikation die grundlegende Facette des Internet und des World Wide Web. Der Inhalt einer Website wird fr Millionen von Kunden zugnglich, E-Mails werden ohne groen Mehraufwand bei den Telekommunikationskosten ein groes Publikum erreichen. Cronin behauptet, da das Web geeignet ist, signifikante Vorteile in Form von internem Informationsmanagement, Kundenbeziehungen, Koordination von Projekten und externer Zusammenarbeit zu liefern. Mit dem Wachstum des Internet und dem rapiden Aufschwung des World Wide Web als lebensfhiges Medium fr Kommunikation und Handel hoffen die Unternehmen in Zukunft konkurrenzfhig zu bleiben und sind dadurch mit der Anpassung von Marketinggesetzen konfrontiert. Noch detaillierter beschreiben Hoffmann und Novak, da das Web innerhalb einer Generation eine Paradigmavernderung vom passiven One-Way-, Firmen-Kunden Informationsflumodell zum Many-to-Many- Informationsaustausch zwischen Unternehmen und Kunden erlebt hat. Seit Unternehmen auf das sich ndernde Kundenverhalten und deren wechselnden […]




