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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL – Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Universitt Rostock (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultt), Sprache: Deutsch, Abstract: Stereotype sind allgegenwrtig und werden bei nahezu jedem persnlichen Kontakt aktiviert. Sie dienen dazu, fremde Personen in ein bekanntes Raster von Charakteristika, Eigenschaften und Denkweisen einzuordnen und somit ihre Absichten zu durchschauen. Es kommt zu einer Einteilung in soziale Gruppen, bei der die Gruppe, in die sich der Mensch selbst einordnet, von einer Fremdgruppe abgegrenzt wird. Die Bedeutung von Stereotypen nimmt stndig und vor allem durch die steigende Vernetzung unserer Gesellschaft zu. Durch Stereotype knnen innerhalb krzester Zeit und unterbewusst Urteile ber Absichten und Denkweisen des Gegenbers getroffen werden. In der Informationsgesellschaft, in der der Durchschnittsbrger mit ber 500 Millionen Menschen und durchschnittlich 130 Freunden vernetzt ist, scheint es regelrecht “wirtschaftlich” zu sein, nicht jedes Individuum von Grund auf neu kennenzulernen. Besonders im persnlichen Verkauf, wo der Kontakt nur selten ber einen lngeren Zeitraum stattfindet, ist es schlichtweg unmglich und auch nicht sinnvoll, die Absichten und Fhigkeiten des Verkufers detailliert zu erkennen und zu bewerten. Somit bilden Stereotype eine einfache Grundlage, um schnelle Entscheidungen zu treffen. Der persnliche Verkauf, ein Vorgang, den Menschen gewhnlich mehrmals tglich erleben, ist in hohem Mae von Stereotypen geprgt. Da sich der Kontakt in der Regel nur in einem sehr kurzen Zeitfenster abspielt, mssen sich die Konsumenten bei ihren Entscheidungen auf ihre Stereotypen berufen, um die Verkufer und deren Aussagen zu evaluieren. Verkufer haben dabei das Problem, dass das auf sie projizierte Stereotyp seit vielen Generationen hchst negativ ist. Diese Arb




