Description
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit geht es um das Konzept und die theoretische Fundierung des Impulskaufs, seine Bedeutung innerhalb der Marketing-Ziele eines Unternehmens sowie die Mglichkeiten, Impulskufe mittels des Marketing-Instrumentariums zu stimulieren. Zunchst wird ber die Konsumentenverhaltenstheorie sowie die Erkenntnisse hinsichtlich der verschiedenen Kaufentscheidungsprozesse an das Thema herangefhrt und dabei das psychologische Umfeld des Impulskaufs beleuchtet. Insbesondere wird der Impulskauf von extensiven, limitierten sowie habitualisierten Kaufentscheidungen abgegrenzt und im sich daran anschlieenden Unterabschnitt definiert, wobei auf das unterschiedliche Impulskaufverstndnis speziell in der US-amerikanischen gegenber der deutschen Literatur sowie den immer noch mangelnden Forschungsstand bezglich dieses Kauftyps eingegangen wird. Der dritte Abschnitt beschftigt sich mit der Einordnung des Impulskaufs in die Marketing-Zielhierarchie sowie mit der Frage inwieweit das Impulskaufkonzept als Marketing- bzw. Marketingzwischenziel geeignet ist, den Unternehmensoberzielen zu dienen. Hierbei wird in eine Handelssicht sowie eine (Konsumgter-) Herstellersicht getrennt, um der unterschiedlichen strategischen und operativen Ausrichtungen zwischen Handel und Hersteller Rechnung zu tragen. Der vierte, den Kern der Arbeit darstellende Abschnitt widmet sich intensiv dem Einsatz des Marketing-Instrumentariums bezglich seines Potentials, Impulskufe stimulieren zu knnen. Die im Rahmen der Einzelbetrachtung der Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik gewonnenen Erkenntnisse werden anschlieend in eine Marketingmix-Empfehlung berfhrt, anhand derer eine bestmgliche Ausrichtung des Produktportfolios an impulsiv und spontan kaufende Verbraucher mglich erscheint. Die Betrachtung erfolgt dabei getrennt in reine Impulsprodukte sowie in andere Produktkategorien, deren Absatz man nichts-destotrotz ber die Auslsung von Impulskufen kurzfristig ankurbeln mchte. Zur Verdeutlichung wird die Arbeit mit zwei Fallstudien beschlossen, von denen sich eine mit eben dieser unterschiedlichen Behandlung von klassischen Impuls- sowie Nicht-Impulsprodukten beschftigt, whrend die andere insbesondere auf die aktuellen Tendenzen im wachsenden Markt des Convenience-Shoppings – dem Terrain fr impulsives Kaufen schlechthin – […]




