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Anglizismen in der Werbung. Eine empirische Studie

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Anglizismen in der Werbung. Eine empirische Studie, Christian, 9783656661252

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL – Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Universitt Augsburg, Veranstaltung: Marketing, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Studie ber die Akzeptanz, Wirkung und Verstndlichkeit von englischen Slogans in der deutschen Werbung. “Als ich nach Deutschland kam, sprach ich nur Englisch – aber weil die deutsche Sprache inzwischen so viele englische Wrter hat, spreche ich jetzt flieend Deutsch!” Dieses Zitat des hollndischen Fernsehmoderators Rudi Carrell macht die zunehmende Verwendung von Anglizismen in der deutschen Sprache sehr deutlich. Dass keine andere Sprache einen greren Einfluss auf das Deutsche hat steht auer Frage. Dies liegt unter anderem an der weltweiten Globalisierung und der damit einhergehenden Ausbreitung der englischen Sprache. Schon allein durch die groe Zahl an Innovationen, die aus dem englischsprachigen Raum zu uns kommen, haben wir uns an englische Fachausdrcke fast schon gewhnt. Vor allem in den letzten Jahren hat sich der Trend entwickelt, das Englische in immer mehr Bereichen einzusetzen. So haben die Medien und vor allem auch die Werbung die Anglizismen fr sich entdeckt. Ein Beispiel: Von den 100 am hufigsten verwendeten Wrter in Werbeslogans seit dem Jahr 2000 waren ganze 23 englischer Herkunft (vgl. Androutsopoulos/Bozkurt/Breninck/Kreyer/Tornow/Tschann 2004, S. 21). Dass dies durchaus der Wahrheit entspricht, soll nachstehende, zu einem Text zusammengefasste Auflistung englischer Slogans verdeutlichen, die bereits allesamt in Deutschland verwendet wurden: “How are you? Fun, anyone? We love to entertain you. Come in and find out one of life’s pleasures or stimulate your senses where the flavour is. If you want more, just open your mind and choose freedom powered by emotion. Just do it and be inspired by the power of dreams. We are always at your side.” (Hogg 2004, S. 6) Anglizismen dringen auf vielfltige Weise in die deutsche Sprache ein. Es gibt mitunter Fachbezeichnungen, bei denen es gar kein deutsches quivalent gibt, wie beispielsweise den Airbag. Kaum jemand wrde hier von einem “Luftkissen” sprechen, welches den Fahrer schtzt. Im Gegensatz dazu existieren sogar Ausdrcke, die im englischsprachigen Raum gar nicht zu finden sind, wie z. B. das Handy. Ein groer Anteil an Anglizismen hat sich bereits in der Werbe- und Mediensprache etabliert.

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